(openPR) Der immer mehr um sich greifende Wahn nach immer mehr Geld in kurzer Zeit hat zu noch nicht überschaubaren Auswüchsen geführt, die nicht nur der Verbraucher zu tragen hat sondern auch die betroffenen Tiere sowie über Kurz oder Lang der gesamte Planet.
Der so genannte "Gammelfleich-Skandal" ist ein exemplarisches Beispiel für die Folgen einer ausufernden "Jetzt-Erst-Recht"-Mentalität: Tiere, die unter nicht zu beschreibenden Bedingungen gehalten und zu einem großen Teil mit illegalen Mastsubstanzen aufgezogen wurden, wurden aus schierer Profitgier heraus gewissermaßen vorsorglich getötet, um einen eventuelleln Bedarf zu decken.
Die in Folge der Einwanderung entstandene Kultur der Döner-Kebap-Buden hat diesen Trend naturgemäß angeheizt: Immer mehr Fleisch soll für die Konsumenten rund um die Uhr zur Verfügung stehen, da der Körper eines Tieres in den Rang einer billigen Tropähe verkommen ist.
Gammelfleisch tauchte in Deutschland (sofern man wissenschaftlichen Ergebnissen trauen mag) im Großraum Berlin erstmals in der Mitte der 90-er Jahre auf. Es handelt sich hierbei meist um Fleischabfälle, die an und für sich für den mensclichen Verzehr nicht mehr geeignet da verfault sind. Die daraus entstehenden Produkte stellen eine Gefahr für die gesamte Bevölkerung dar, werden allerdings gerne verkauft, da dies einen kurzfristigen Profit zu Lasten der Steuerzahler mit sich bringen kann.
Organisationen wie die Europäische Tierstiftung stellen sich vehement gegen die Degradierung von Lebewesen zum reinen Konsumobjekt. Gammelfleisch, das unter Anderem durch widernatürliche Transportbedingungen der Tiere oder durch barbarische Schlachtmethoden im Namen einer Religion produziert wird, soll nicht mehr an den Endverbraucher gelangen.
Die Europäische Tierstiftung gewinnt immer mehr an politischem Einfluss und ist sicher eine Möglichkeit, sich einer Folge von Gammelfleischskandalen zu widersetzen.









