(openPR) Berlin, im Januar 2009 – Seit dem Launch von RESET.to ist das Internet um eine fundierte Plattform zu den globalen Themen Umweltschutz und Gerechtigkeit reicher: als erstes deutschsprachiges Portal verknüpft RESET.to seit Anfang vergangenen Jahres tagesaktuelle News mit Hintergründen und Informationen zu ausgewählten Projekten sowie direkten Handlungsmöglichkeiten. Nach einem Jahr ziehen die Initiatoren nun eine durchweg positive Bilanz: Bereits im Juni 2008 war RESET zum offiziellen Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" erklärt worden; kurz darauf konnte "Sonnenautor" Franz Alt für ausgewählte Beiträge des RESET-Newschannels "Klima & Energie" gewonnen werden. Seit September vergangenen Jahres ist RESET außerdem mit einer eigenen Kolumne auf jetzt.de vertreten. Bislang wurden auf RESET.to über 4.000 Beiträge gepostet und über 100 Projekte empfohlen.
"Insgesamt zeigt sich, dass RESET eine hohe Akzeptanz erfährt. Innerhalb nur eines Jahres hat sich eine sehr aktive Community entwickelt", resümiert RESET-Gründerin Uta Mühleis. Besonders beliebt seien die News und die Videochannels, so Mühleis. Neben 'GlobalEyes TV' präsentiert RESET.to deshalb nun auch Beiträge von 'Save me TV' und 'Filme für die Erde'.
Doch nicht nur bei den Usern, die die Plattform nutzen, um sich zu informieren, untereinander auszutauschen oder eigene Projekte vorzustellen fand RESET Zuspruch, sondern auch in der Wirtschaft: "Wir freuen uns sehr, dass wir Unternehmen wie Simyo, Qype oder die Burda-Tochter Tomorrow Focus als Förderpartner gewinnen konnten", sagt Mühleis. Besonders positiv bewertet sie außerdem die Tatsache, dass zahlreiche der empfohlenen Projekte zwischenzeitlich erfolgreich finanziert werden konnten.
Beispielhaft nennt Uta Mühleis die "Lake Clinic" am entlegenen Tonle Sap See in Kambodscha. Hier konnte mit den Spenden der "Resetter" bereits ein Lazarettschiff nebst Solaranlage und Kapitänsgehalt finanziert werden; in einem nächsten Schritt soll nun das Jahresgehalt für weiteres medizinisches Personal zusammenkommen.
Pressestimmen:
"Web-2.0 nicht als Selbstzweck – sondern um Menschen zusammenbringen, die mit kleinen Schritten große Probleme wie Welthunger, Klimawandel und Armut angehen wollen." SPIEGEL online, 30.11.2008
"Auf Reset.to können passende Projekte für das eigene ehrenamtliche Engagement gefunden werden – egal, ob man mit Geld oder Arbeitseinsatz helfen will. Die Seite ist ein hilfreicher Wegweiser." Welt.de im Juni 2008
"Wer also etwas bewegen möchte, nie wusste wo, oder sich nicht getraut hat, sollte sich mal bei www.reset.to umschauen. Und sei es nur, um interessante Einblicke in unsere Welt zu bekommen." Stadtkind, Nr. 20/2008
"Wer sich für soziale Projekte einsetzen will, muss mit der Zeit gehen. Die Welt ist online nur ein Klick entfernt und Probleme anderer werden transparenter." Stern.de 12.1.2009












