(openPR) Frankfurt, 19. Januar 2009. Der CFD-Anbieter CMC Markets hat in Deutschland im Kalenderjahr 2008 sowohl bei der Zahl der Transaktionen als auch beim gemessenen Handelsvolumen neue Rekordstände verzeichnet. „Wir sind sehr stolz darauf, dass immer mehr Kunden die Vorteile von Contracts for Difference erkennen und wir dadurch entgegen den Trends in anderen Teilen der Finanzbranche weiter wachsen“, sagt Deutschland-Geschäftsführer Stefan Riße.
Die Zahl der Transaktionen der CMC Markets-Kunden in Deutschland ist mit 7,23 Millionen im Jahr 2008 gegenüber 4,81 Millionen im Jahr 2007 um 50,3 Prozent angestiegen. Dabei wurden im sehr volatilen Marktmonat Oktober 2008 alleine eine Million Trades gemessen. Das im Gesamtjahr von den Kunden gehandelte Volumen hat sich um 8 Prozent auf 196,6 Milliarden Euro erhöht. „Das zeigt, dass unsere Kunden risikobewusst in diesen tradingorientierten Märkten tendenziell im Vergleich zum Vorjahr kleinere Positionen aufgebaut haben“ erklärt Riße.
Beliebtestes Handelsobjekt waren nach wie vor die Indizes, es wurden aber auch verstärkt CFDs auf Öl und Gold gehandelt. Einer der großen Vorteile von CFDs, gleich einfach long und short gehen zu können, wird von den Kunden immer stärker genutzt. „Das Verhältnis von long oder short gehandelten CFDs liegt aktuell bei nahezu eins zu eins“, sagt Riße hierzu.
Positiv wurde von den Kunden die im November 2008 durchgeführte Gebührensenkung aufgenommen. „Die Verbesserungen für unsere Kunden haben sich damals sowohl auf die Gebühren und Kommissionen, als auch auf die Finanzierungskonditionen erstreckt“, sagt Riße. Für das Jahr 2009 erwartet CMC Markets in Deutschland ein weiteres Wachstum. „Die Höhe ist derzeit nur schwer einzuschätzen“, sagt Riße. „Es ist einfach eine Tatsache, dass das Interesse der Menschen an Börsen in Zeiten steigender Kurse höher ist als in schwierigen Kapitalmarktphasen.“
Hintergrund: CFDs sind Differenzkontrakte, bei denen der aktive Investor nur den Ausgleich einer Kursbewegung eines zugrunde liegenden Basiswertes erhält oder leisten muss. CFDs können long oder short gehandelt werden. Durch die Funktionsweise, die weitgehend der eines Futures entspricht, braucht nur ein Bruchteil der zu handelnden Position als Eigenkapital hinterlegt werden. Der aktive Investor bestimmt durch die Höhe seines Kapitaleinsatzes in Relation zu seiner Gesamteinlage auf dem Konto die Höhe des Hebels, mit dem er handeln möchte.



