(openPR) Workshop mit Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Klaus Merten
Münster, 19. Januar 2009 – Ein angeblicher Produktfehler, die mögliche Übernahme oder der vermutlich baldige Abtritt des Konzernchefs. Die Wirtschaft ist in Zeiten der Mediengesellschaft eine Gerüchteküche, in der es ständig brodelt. Das PR Aus- und Weiterbildungsinstitut com+plus in Münster hat deshalb im Herbst eine Gerüchteklinik gegründet. Der wissenschaftliche
Leiter des Instituts, Prof. Dr. Klaus Merten, und sein Team erfor-schen die Entstehung von Gerüchten und geben Unternehmen Tipps zum professionellen Umgang mit Gerüchten. Am Freitag, 6. Februar 2009, bietet das Institut ein Seminar zum Thema „Hand-ling von Gerüchten in der Unternehmenskommunikation“ an.
„Wer Gerüchte in der Wirtschaftswelt systematisch identifizieren und so Schaden von Unternehmen und Organisationen abwenden will, muss wissen, wie und warum Gerüchte entstehen und auf welche Weise sie sich verbreiten“, erklärt Merten den Hintergrund des Seminars. Der Workshop richtet sich vor allem an Pressesprecher und Mitarbeiter aus den Bereichen Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit, aber auch an selb-ständige Berater oder Kommunikationsprofis auf Agenturseite. Denn schließlich sind sie die Akteure, die am Image von Organisationen oder Unternehmen mitarbeiten.
„Bei einem richtigen Umgang müssen negative Gerüchte weder den Ak-tienkurs zu Fall bringen noch am Markenwert nagen“, so Merten. Wenn die Medien ein Gerücht am Leben erhalten, gilt es das Image des Unter-nehmens zu schützen. In dem Seminar erfahren die Teilnehmer, wie sie Gerüchte entdecken und bekämpfen. „Es gibt Wege, Gerüchte aus der Welt zu räumen. Wir zeigen, welche Möglichkeiten es dazu gibt“, sagt Merten. Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen zum Seminar auf: www.complus-muenster.de .









