(openPR) In der Rezession gewinnt China als Absatzmarkt für deutsche Unternehmen an Bedeutung, weil dort die Wirtschaft nach wie vor wächst. Dazu kommt ein massives Konjunkturprogramm, dass von derzeit 4.000 auf bis zu 10.000 Milliarden RMB aufgestockt werden soll. Hier liegen Chancen für deutsche Unternehmen.
Beim Kampf gegen die Rezession setzt auch die Volksrepublik China auf ein massives Konjunkturprogramm. Der chinesische Staatsrat hat ein gewaltiges Investitionsprogramm angeschoben, das bis Ende 2010 öffentliche Ausgaben in Höhe von 4.000 Mrd. RMB (rund 423 Mrd. EUR) vorsieht. Chinesische Regionalpolitiker gehen zudem davon aus, dass die einzelnen Provinzen das Konjunkturprogramm noch einmal drastisch erhöhen werden – auf ein Gesamtvolumen von dann 10.000 Mrd. RMB. Ein Sofort-Budget in Höhe von 100 Mrd. RMB wurde bereits im Dezember 2008 freigegeben. Die Städte und Provinzen sind aufgefordert, die Projekte so schnell wie möglich umzusetzen.
Mergers & Acquisitions, Bieterverfahren und strategische Markenführung sind im Zusammenhang mit der Penetration des chinesischen Marktes die zentralen Stichworte. CHINABRAND CONSULTING informiert darüber auf einer eintägigen Veranstaltung, die am 18. Februar 2009 von der IHK Bochum durchgeführt wird.
Das Programm:
Teil 1: Firmenkauf in China als Markteintrittsstrategie
Der Kauf eines chinesischen Unternehmens ist oft der einfachste und schnellste Weg, den chinesischen Markt zu erschließen. Wer ein chinesisches Unternehmen kauft, erhält nicht nur wertvolle Vertriebskanäle und Kundenbeziehungen, sondern häufig auch die Möglichkeit, in neue Geschäftsfelder zu diversifizieren. Dazu kommen wichtige Beziehungen zu den relevanten chinesischen Behörden. M&A eröffnen deutschen Unternehmen in China deshalb in der Regel überdurchschnittliche Wachstumsperspektiven, bergen aber auch besondere Risiken. Behandelt werden die folgenden Punkte:
- Möglichkeiten für M&A in China
- Gesetzliche Barrieren
- Identifikation von Kandidaten
- Investigative Due Diligence
- Verhandlungen mit Chinesen
- Closing, Verträge
- Kulturelle Aspekte
Teil 2: Markenentwicklung und Branding in China
In China hat sich die Marke in vielen Branchen (B2B und B2C) zu einem entscheidenden Kaufkriterium entwickelt. Chinesen wollen nicht nur gute Produkte, sondern exzellente Markenprodukte. Für deutsche Unternehmen kommt es deshalb darauf an, im Reich der Mitte starke Marken zu etablieren und richtig zu managen. Diese müssen in China aber anders positioniert und gesteuert werden als im Westen. Der Inhalt im Detail:
- Die Rolle von Marken in China
- Westmarken vs. chinesische Marken
- Die Rolle des „Made in Germany“
- Wie baut man in China eine Marke auf?
- Markenführung in China
- Richtiges Branding (Markierung)
Der Programm-Flyer kann unter http://www.en-agentur.de/files/wachsen_in_china_18.02.2009.pdf heruntergeladen werden.













