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Auch Mittelstand erkennt Notwendigkeit zum Risiko- und IT-Sicherheitsmanagement

14.01.200912:10 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Neben der Finanzmarktkrise, die die öffentliche Diskussion am Ende des Jahres 2008 dominiert hat, gewinnt die Frage um die persönliche Haftung von Geschäftsführern über Compliance und Risiko-Management ständig an Bedeutung. Auch die KECoS-Vortragsreihe „Brennpunkt IT-Sicherheit“ hat gezeigt, dass die Notwendigkeit zum Aufbau eines Informationssicherheits-Managementsystems mittlerweile allgemein erkannt wird, aber Probleme in der Umsetzung gesehen werden. Hierbei zeigt sich zunehmend, dass die ISO 27001(IT-Sicherheitsmanagement) geradezu prädestiniert ist, um die Situation der IT-Sicherheit im Unternehmen zu analysieren und zu verbessern, was eine wesentliche Säule für eine verbesserte Compliance -Situation darstellt.


Die Vortragsreihe „Brennpunkt IT-Sicherheit“, die vom Kompetenz-Zentrum Electronic Commerce Schwaben (KECoS) in Kooperation mit ortsansässigen IHKs in verschiedenen deutschen Städten organisiert wurde, ist bei den Geschäftsführern und EDV-Verantwortlichen des Mittelstands auf großes Interesse gestoßen. Hierbei wurde durch Tim Hoffmann von der UIMC nicht nur ein Einblick in die Hintergründe und Bedeutung des Aufbaus eines ISMS geboten, sondern auch Empfehlungen für Umsetzung sowie Prüfung und Zertifizierung gegeben.
Die ISO/IEC-Norm 27001 spielt als international anerkannte „Best Practice-Norm“ eine besondere Rolle, um ein IT-Sicherheits-Managementsystem zu etablieren, welches auch mit Qualitätsmanagementsprozessen vereinbar ist. Großes Interesse kam hierbei aus dem Mittelstand bzw. von KMUs (kleinen und mittleren Unternehmen), was eine Vielzahl von Gesprächen zeigte.
Wenn die Auditierung/Zertifizierung nicht nur als Selbstzweck verstanden wird, wird ein Mehrwert für das gesamte Unternehmen generiert.
Nicht nur in Großunternehmen muss sich die DV zunehmend mit Fragestellungen der Compliance (Ordnungsmäßigkeit/Rechtmäßigkeit) auseinandersetzen. Unternehmen unterliegen einer Vielzahl von Außen herangetragenen Anforderungen (sei es aus gesetzlicher oder marktrelevanter Sicht), die unmittelbar und mittelbar die DV-Systeme betreffen.
Es wird zunehmend erkannt, dass etwas getan werden muss. Auch die allgemeine Forderung aus dem KonTraG, welches auf Nicht-AGs in Bezug auf eine Umsetzung von geeigneten Maßnahmen der Risiko-Überwachung zum Fortbestand der Gesellschaft mittelbar ausstrahlt, stellt die Praktiker vor Probleme.
Somit steckt der Aufbau eines zwingend erforderlichen Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) zwar schon alleine aufgrund der persönlichen Haftung und der Finanzkrise zwar in den Köpfen der Entscheider, die Umsetzung aber noch in den Kinderschuhen. „Vielen EDV- und Unternehmensleitern scheint aber nicht bekannt zu sein, welche Vorgaben für sie im Einzelnen relevant sind und in welchen Bereichen entscheidende Risiken bestehen, geschweige denn, wie sie diesen begegnen können“, wie Tim Hoffmann auf der Basis seiner Erfahrungen als Datenschutz- und IT-Sicherheitsberater im Mittelstand feststellt.

Mehr Informationen zum Thema Risikomanagement im Mittelstand und zum Vortrag finden Sie unter www.uimc.de .

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