(openPR) Lobby-Verband empört über Leistungsverweigerung für Kinder!
AKIK und babypartner unterstützen CSU-Finanzierungsansatz
Laut einem Bericht des Magazins „Der Spiegel“ vom 10. Januar 2009 sind Zehntausende von Kindern in Deutschland ohne Krankenkassenschutz, wenn deren Familienangehörige mit Beitragszahlungen in Rückstand geraten.
Die jüngste Gesundheitsreform enthält eine Regelung für § 16 SGB V, wonach Kassenleistungen auch für Familienmitglieder ruhen, falls Beitragszahler im Rückstand sind.
„Angesichts von Banken-Rettungspaket und Milliarden-Förderprogrammen ist es ein unglaubliches Armutszeugnis der Bundesregierung, Kinder derart im Stich zu lassen“, so die AKIK-Bundesvorsitzende Julia von Seiche-Nordenheim. „Daher unterstützen wir den Ansatz des bayerischen Gesundheitsministers Söder, die Gesundheitsversorgung für Kinder über Steuermittel zu finanzieren“.
Entgegen politischen Sonntagsreden und Versprechungen, verzeichnet das Aktionskomitee KIND IM KRANKENHAUS seit Jahren einen Abbau der Leistungen bei der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Es begann mit der Umstellung der Krankenhausfinanzierung auf eine Fallpauschalen-Regelung. Bis heute erhalten Kinderkliniken und Kinderabteilungen keine angemessene Honorierung für die sehr personalintensive Behandlung kranker Kinder.
Mehr Infos unter: http://www.babypartner.de/babys/news__und__pr/schlagzeilen/8597.index.htm











