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„Weniger ist mehr“ – Der Windows-Desktop im Würfelformat

13.01.200915:26 UhrIT, New Media & Software
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Pano Logic Zero Client
Pano Logic Zero Client

(openPR) Virtualisierungsstrategien leisten einen immer bedeutenderen Beitrag zur Steigerung der IT-Effizienz in Unternehmen. Die optimale Auslastung von Rechenressourcen und die Reduzierung von Wartungszeiten sind dabei nur zwei mehrwertstiftende Folgen der Implementierung von virtuellen Maschinen in die eigene IT-Architektur.


Während Storage- und Server-Virtualisierungen mittlerweile immer häufiger als feste Bestandteile einer modernen, zukunftsweisenden Infrastruktur verstanden werden, ist die Aufmerksamkeit für einen Bereich, der in Zukunft mit Sicherheit deutlich an Bedeutung gewinnen wird, bislang noch nicht sonderlich ausgeprägt - Desktop-Virtualisierungen. Dabei stellen sie die konsequente Weiterführung des derzeitigen Trends dar. Wenngleich häufig auf die Performanzstärke und die umfangreiche Funktionalität verwiesen wird, liegen die Nachteile der klassischen Fat Clients auf der Hand. Neben vermehrt auftretenden Sicherheitslücken strapazieren dezentrale Wartungen, immer kürzere Produktlebenszyklen sowie hohe Energiekosten Budgets und Personalressourcen.
Desktop-Virtualisierungen ermöglichen sowohl technische als auch betriebswirtschaftliche Wertschöpfungen, die unter anderem durch ein modular und zentral administrierbares IT Umfeld realisiert werden. Bislang galten im Bereich Desktop-Virtualisierung Thin Clients als State-of-the-Art. Als Implementierungsbarriere können jedoch die hohen Anforderungen an Serverleistungen gesehen werden. Ein praktisches Beispiel verdeutlicht diese Problematik:
Ein Server mit einer Dual-Core CPU und 4 GB RAM kann etwa 10 Thin Clients, auf denen Anwendungen mit verhältnismäßig geringen Systemanforderungen laufen problemlos bedienen. Sobald aber eine wesentlich höhere Zahl von Arbeitsplätzen bedient werden soll oder Anwendungen eine besonders hohe Rechenleistung erfordern, müssen leistungsstarke Serverfarmen bereitgestellt werden, die eine entsprechende Verarbeitung gewährleisten.
Mit dem Ziel diese Schwäche marktüblicher Thin Clients zu eliminieren und darüber hinaus eine maximale Desktop-Virtualisierung zu realisieren hat der US-Hersteller Panologic eine neue Plattform entwickelt, die mittlerweile die Marktreife erlangt hat. Der Pano-Zero-Client benötigt im Gegensatz zu anderen Thin Client Lösungen weder einen Microsoft-Terminal-Server noch einen Citrix-Presentation-Server und beansprucht dadurch weniger Serverrechenleistung.
Aber wie funktioniert eine Desktop-Virtualisierung ohne Terminalserver? Grundsätzlich basiert der Pano-Zero-Client auf einem simplen Prinzip. Statt mehrere Terminalserver zu installieren, werden vollständige Windows-XP-Installationen auf einem Server virtualisiert. Dies geschieht mit Hilfe des VMware Servers oder VMware ESX. Mit VMware ESX können alle gängigen Betriebssysteme virtualisert werden – neben Windows auch Linux, Unix (FreeBSD, Open BSD, Solaris) und – falls erforderlich- sogar MS-DOS oder Windows 3.1. Mittels eines bestehenden IP-Netzwerks werden dann Tastatur, Maus, Monitor, Audio und USB Geräte mit einer Betriebssysteminstanzen auf einem VMware Server verbunden.

„Das Pano Device selbst ist ein kleiner Edelstahlwürfel, der keine CPU, keinen Hauptspeicher, keinen Treiber und kein Betriebssystem besitzt“, so Jürgen Schneiderheinze, Geschäftsführer der BSK Service GmbH, Partner von Panologic in Deutschland. Schneiderheinze weiter: „Der Best-of-the-Best-Titel beim red dot-Award für Industriedesign zeigt, dass Panologic ein Produkt entwickelt hat, das nicht nur die Idee der Desktop-Virtualisierung von VMware bis zu ihrer logischen Vollendung gebracht hat, sondern auch noch jeden Anwendungsplatz optisch aufwertet.“
Sowohl Implementierung als auch Betrieb und Verwaltung erfolgen über die Panologic Management Software. Sämtliche administrative Aufgaben, von Authentifizierungen bis zur zu Verfügungsstellung von Treibern können dadurch problemlos durchgeführt werden.
Aus der Praxis sind, nicht abschließend, folgende Vorzüge bei der Nutzung des Pano-Zero-Clients zu nennen:
a. technischer Ansatz
- Bei der Konfiguration entfallen teure Lizenzen für Microsoft Serverprodukte. Die notwendigen Einzelplatzlizenzen befinden sich in aller Regel schon im Besitz des Unternehmens. Damit entfällt bei der Umstellung zur Virtualisierung der Erwerb neuer Lizenzen.
- Das Betriebssystem wird inkl. aller notwendigen Applikationen einfach in einer virtuellen Maschine (VM) installiert. Diese VM lässt sich nun als Vorlage abspeichern und steht sofort zur Verfügung. Alternativ können die vorhandenen Fat Clients per Software virtualisiert und archiviert werden. Dies lässt sich unter dem Stichwort: „Physical-to-Virtual“ (P2V) zusammenfassen.
- Die Praxis zeigt zunehmend, dass der Wartungsaufwand auf nur wenige Mausklicks minimiert ist. Ein Arbeitsplatz ist somit ohne großen Aufwand eingerichtet bzw. wiederhergestellt.
- Externe Geräte wie Scanner, Kameras oder andere spezielle Hardware können direkt in vollem Umfang genutzt werden. Durch den Pano Desktop Service von Pano Logic werden die USB-Anschlüsse des Zero Clients 1:1 an dessen virtualisiertes Betriebssystem weitergegeben. Jeder Benutzer kann dadurch für seine individuelle Hardware einen passenden Treiber installieren, wenn er die Benutzerrechte dazu hat.
- Die Virtualisierung stellt für den Umstieg auf Zero Clients bei vorhandener Unternehmenssoftware kein Problem dar. Die Software muss nicht mehr angepasst werden, es muss keine spezielle Terminal Server Version erworben werden und sie läuft in einer vollwertigen, virtuellen Fat-Client-Umgebung. Alle diesbezüglichen Restriktionen der herkömmlichen Thin-Client-Architektur werden somit aufgehoben.
- Der Pano Logic Zero Client ist durch das Fehlen einer Firmware und Betriebssystem völlig abgesichert. Weder der Benutzer kann an den Geräten etwas verändern, noch sind diese anfällig gegenüber Manipulationen.
b. betriebswirtschaftlicher Ansatz
- Arbeiten vor Ort durch IT-Fachkräfte entfallen.
- Softwareinstallationen und Upgrades werden zentral durchgeführt.
- Durch die Virtualisierung wird die Hardware effizient von allen Benutzern gemeinsam genutzt.
- Pano-Geräte benötigen etwa nur 3 % des Verbrauchs eines Durchschnitts PC´s. Dies macht das Pano Device zur absoluten Alternative für Green IT-Lösungen.
- Die Produktivität der Benutzer wird durch geringere Ausfallzeiten und schnelle, automatisierte Systemwiederherstellung nach Abstürzen oder Anwendungsfehlern gesteigert.
Grundsätzlich scheint die Zero-Client-Technologieim Rahmen der Desktop-Virtualisierungen in absehbarer Zeit eine bedeutende Rolle einzunehmen. Die laut Herstellerangaben zu realisierende Desktop-TCO-Ersparnis von bis zu 70 Prozent und Prozess- sowie Sicherheitsoptimierungen verdeutlichen die Potenziale dieses neuen Ansatzes.
„In Zukunft werden IT-Lösungen weiterhin einen ganzheitliche Ansatz bieten müssen“, sagt Jürgen Schneiderheinze, „ die Kombination aus einer betriebswirtschaftlichen Sichtweise und einer optimalen technischen Umsetzung wird immer die Herausforderungen von IT Abteilungen bleiben. Mit der Desktop-Virtualisierung von PanoLogic können wir an diesem Punkt ansetzen und Unternehmen eine optimal an ihre Anforderrungen angepasste Lösung bieten, die sowohl ökonomisch als auch strategisch zukunftsweisend ist.“

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