(openPR) Altkleider können sinnvoll verwendet werden. Das Evangelische Johannesstift nimmt Sachspenden entgegen.
Diese schaffen Arbeitsplätze und finanzieren Arbeitsprojekte
Wenn Schränke geräumt werden, müssen getragene und gut erhaltene Kleider nicht im Müll landen, sondern können weiterhin sinnvoll verwendet werden. Im Evangelischen Johannesstift schaffen Altkleider und Haushaltsgegenstände Arbeitsplätze. Menschen mit kleinem Geldbeutel können durch den Kauf günstig ihren Lebensunterhalt bestreiten. Damit wird das Beschäftigungsprojekt Huckepack und Fundgrube des Evangelischen Johannesstifts finanziert.
Das Evangelische Johannesstift holt die Sachspenden im Stadtgebiet von Berlin ab, allerdings keine Möbel. Die Gegenstände können auch Rund-um-die-Uhr im Eingangsbereich am Infopavillon des Evangelischen Johannesstifts an der Schönwalder Allee 26 abgegeben werden.
Im Beschäftigungsprojekt Fundgrube, dem Second-Hand-Laden in der Mertensstraße 127 in Berlin-Spandau, werden Menschen beschäftigt, die auf dem 1. und 2. Arbeitsmarkt chancenlos sind, darunter auch Beschäftigte der Stephanuswerkstätten, einer Werkstatt für Behinderte, die an das Johannesstift angegliedert ist. Die Menschen arbeiten im Sortierbetrieb, im Verkauf und in der Verwertung der Spenden. Die Öffnungszeiten der Fundgrube sind: Montag, 16.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch 14.00 bis 16.00 Uhr und Freitag 10.00 bis 12.00 Uhr
Interessierte, deren Sachspende abgeholt werden soll, können mit dem Mitarbeiter des Sachspendentelefons einen Abholtermin vereinbaren unter der Telefonnummer: 030/33609-324, montags bis Donnerstag in der Zeit von 9 bis 13 Uhr.












