(openPR) Handelsplatz für Solarmodule profitiert vom weltweiten Erfolg der Erneuerbaren Energien
Berlin, 8. Januar. Der weltweite Marktführer bei der Vermittlung von Photovoltaik-Produkten, pvXchange, setzt sein Wachstum ungebremst fort. Mit einem Handelsvolumen von rund 300 Millionen Euro wurden im vergangen Jahr über einhundert Prozent mehr Waren als noch 2007 über den Spotmarkt für Solartechnik gehandelt. Rund die Hälfte aller Solarmodule wird dabei in Projekten in Spanien, Frankreich und Italien eingesetzt.
„Wir erklären uns den Zuwachs an Transaktionen über unser Online-Portal hauptsächlich durch die Erfahrungen der Marktteilnehmer, dass in Zeiten des raschen Wandels der kurzfristige Handel mit Modulen wirtschaftlicher und risikoärmer ist, als sich in langfristigen Lieferverträgen zu binden“, so Geschäftsführer Martin Schachinger. Dieser Trend spiegelt sich auch in der deutlich gestiegenen Zahl der Kunden von pvXchange wider, die mittlerweile bei fast 3.000 liegt. pvXchange hat im laufenden Jahr seinen Vertrieb in Europa und Übersee weiter ausgebaut, da der Stellenwert von Märkten wie Italien, Frankreich, den USA und Indien zunimmt.
Das Unternehmen sieht auch für dieses Jahr gute Perspektiven. „Viele Modul-Anbieter werden sich eine eigene, aufwändige Vertriebsstruktur bald nicht mehr leisten können. Mit unseren schlanken Strukturen und Kundenbetreuern in allen wichtigen Regionen bieten wir da klare Vorteile“ erläutert Schachinger. Grund für den härteren Wettbewerb sind die sinkenden Modulpreise. Verursacht werden diese durch eine Änderung der deutschen und spanischen Einspeisungstarife sowie dem gleichzeitig rasanten Kapazitätszuwachs in der weltweiten Photovoltaik-Produktion.





