(openPR) Nicht alle Wege führen nach Rom. Manche führen auch zur Kunst - so bei Bettina Wohlwend. Die gebürtige Karlsruherin, hat dabei einige Zwischenstationen zurückgelegt. Schon als Kind von der Kunst fasziniert, hat sie sich bei der Berufswahl aber dennoch zunächst für einen anderen Weg entschieden und sich dem nicht minder spannenden Gebiet der Biologie verschrieben. Nach ihrem Studium an der Universität Karlsruhe arbeitete sie als Molekularbiologin an verschiedenen Forschungsprojekten im In- und Ausland mit. So führte sie ihr Weg nach Wien, Stockholm, London, München und dann 1997 wieder zurück in ihre Heimatstadt. Dort arbeitete sie zunächst am Forschungszentrum, bevor sie ziemlich spontan den Entschluss fasste, zu ihrer Jugendliebe zurückzukehren. Mit viel Elan, aber auch entsprechendem technischen Know-how startete sie ein deutschlandweites Internetportal für Bildende Kunst. 2005 war es dann soweit und das Portal ging mit großem Erfolg online. Die positive Resonanz ermutigte Bettina Wohlwend im Frühjahr diesen Jahres eine entscheidende Erweiterung vorzunehmen. Unter dem Namen www.artports.com wagte sie im April 2008 den Sprung in die Internationalität; ein mutiger Schritt, der umfangreiche Vorarbeiten erforderte, sich aber mittlerweile als richtig erwiesen hat. Mehr als 5.000 private und öffentliche Galerien, Museen sowie zahllose Künstler, Kunstmessen in aller Welt sind auf artports.com präsent. Für Bettina Wohlwend bedeutet dies auch eine umfangreiche Reisetätigkeit: eine gute Möglichkeit, ihrer auch privaten Reiseleidenschaft zu frönen. Dass sich zahlreiche internationale Kunstmessen dabei im asiatischen Raum befinden, kommt der leidenschaftlichen Hobbyköchin sehr entgegen. Die südostasiatische Küche zählt zu ihren unbestrittenen Favoriten. Ebenso gern wie fremde Länder genießt sie aber auch - vor allem im Sommer - das südliche Flair Karlsruhes; leider nicht immer in dem Maße, wie sie es gerne hätte, da die Arbeit für ihr Unternehmen ein echter Vollzeitjob ist. Aber das stört Bettina Wohlwend nicht. Ihrer großen Liebe bringt sie gern manches Opfer.













