(openPR) Das neue Jahr hat bereits begonnen und damit sind in jedem Unternehmen sicherheitsrelevante Einrichtungen zur Überprüfung und / oder Wartung fällig, denn nicht nur ein Auto muss regelmäßig zum TÜV.
Zu sicherheitsrelevanten Einrichtungen zählen aus der Sicht des akademischen Krisenexperten und Geschäftsführers der Augsburger Firma C+W Notfallsysteme e.K., Philipp Cachée, nicht nur technische Einrichtungen sondern vielmehr auch organisatorische Abläufe. Sind alle Mitarbeiter in die Notfallabläufe eingewiesen, wurde das Wissen der Ersthelfer aufgefrischt, haben sich sonstige Umstrukturierungen auf sicherheitsrelevante Prozesse ausgewirkt und wurden danach mit angepasst ?
All diese Fragen sollten Unternehmer mit einem klaren „Ja“ beantworten können. Die Augsburger Allgemeine Zeitung schreibt: „Ärgernis, - Der Feuermelder schrillt und keinen juckt es!“. Wir müssen uns primär die Frage stellen warum ist diese Reaktion so und sekundär muss der Unternehmer seiner Pflicht nachkommen und seine Mitarbeiter „drillen“. In den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen europäischen Ländern ist es gang und gäbe seine Mitarbeiter mit Notfallsituationen kontinuierlich vertraut zu machen, um im Ernstfall sicher gehen zu können, dass jeder (richtig) reagiert und somit niemand zu schaden kommt. Dies ist vor allem im Sinne des Unternehmers, denn eine abgebrannte Fabrikhalle, schwer verletzte Schlüsselpersonen und der daraus entstehende finanzielle Schaden ist in der heutigen Zeit der Todesstoss für jedes Unternehmen. Bei diesen Beispielen wurde allerdings das Thema soziale Verantwortung noch gar nicht beleuchtet, denn das deutsche Grundgesetz Art. 2, Abs 2 Satz 1 besagt, dass jeder das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat. Kommt der Unternehmer seinen Verpflichtungen nicht nach, so verletzt er die Grundrechte seiner Mitarbeiter.
Was spricht zum Beispiel gegen einen monatlichen Feuer-Drill ? – Nichts, denn das Personal muss mit den Alarmsignalen vertraut sein um dadurch kognitiv einen Automatismus entwickeln zu können – wenn Signal XY ertönt, alles liegen lassen, Maschinen stoppen, Kollegen warnen und helfen und am schnellsten Weg zum Sammelpunkt begeben. Werden durch solche Drills, Verhaltensroutinen generiert und auch trainiert, so kann sich der Unternehmer nun auf die technischen Einrichtungen konzentrieren.
Welche technischen sicherheitsrelevanten Einrichtungen gibt es und welche hat der Betrieb ? Existiert da ein Wartungsvertrag ? Wer ist intern verantwortlich ? – Auch bei diesem Thema lassen sich eine Vielzahl an Fragen formulieren, die alle sofort beantwortet sein sollten. Ist sich der Unternehmer bei nur einer Frage unsicher, so ist auch hier dringender Handlungsbedarf gegeben. Die Firma C+W Notfallsysteme e.K. hat zur Unterstützung eigene Checklisten entwickelt. Zu den technischen sicherheitsrelevanten Einrichtungen zählen zum Beispiel Notbeleuchtungen, Feststellanlagen an Brandschutztoren, Feuerlöscher, Alarmeinrichtungen, uvm. Viele dieser Einrichtungen sind ex lege wartungs- und prüfpflichtig. Nicht nur Unfallversicherungsträger und der Staatsanwalt prüfen nach Zwischenfällen mit Ihren Argusaugen, vielmehr noch die Versicherungen, welche existenzletale Regressforderungen gegen den Unternehmer stellen der grob fahrlässig seine Pflichten verletzt hat.
Einen Feuerlöscher zu kaufen, schützt noch lange vor Bränden nicht. Warum ? – Hat der Anwender noch nie einen Feuerlöscher benützt oder eingesetzt, so ist eine gewisse Hemmschwelle gegeben. Um diese Angst vor Fehlern zu nehmen und auch fachgerecht erste Löschhilfe leisten zu können, schreibt der Gesetzgeber eine einmal jährlich durchzuführende Schulung einer ausreichenden Anzahl an Mitarbeitern vor. Diese Pflicht erfüllt der Unternehmer durch die Entsendung seiner Mitarbeiter zu einem Seminar zur praktischen Handhabung von Feuerlöschgeräten. „Die Firma C+W Notfallsysteme e.K. kommt direkt zu Ihnen in den Betrieb, macht sich mit den individuellen Gegebenheiten vertraut und führt dann ein solches Seminar an die örtlichen Faktoren angepasst durch“, erklärt der Geschäftsführer, Philipp Cachée.
Ein Unternehmer hat in der heutigen Wirtschaftslage nicht die Möglichkeit sich um alle Agenden fachgerecht zu kümmern. Aus diesem Grund gibt es spezialisierte Unternehmen wie die Augsburger Firma C+W Notfallsysteme e.K. – Kompetenzzentrum für Brandschutz, Sicherheit und Notfallmanagement, die von Unternehmen zu Unternehmen ein Rund-Um-Sorglos Paket zum Thema Sicherheit bietet – eben B2B.
Die Kernkompetenzen des Unternehmens sind alle Bereiche des Brandschutzes, des Krisen- und Notfallmanagements, der Alarm- und Sicherheitstechnik, der Videoüberwachung und der Ersten Hilfe im Betrieb. Von der Schulung der Mitarbeiter, über die Wartung der Feststellanlagen bis hin zur Neugestaltung der Flucht- und Rettungswege hat man mit der Firma C+W Notfallsysteme e.K. einen kompetenten Ansprechpartner.















