(openPR) Durch Zeichnen beide Gehirnhälften fördern und fordern
Wiesbaden – Dass das Gehirn wie auch der Körper Nahrung benötigt ist jedem klar. Das halbe Gehirn jedes Schulkindes bleibt jedoch buchstäblich ungefördert. Wir werden auf den sicheren Umgang mit Wörtern und Zahlen ausgerichtet. Trotz der Bedeutung des intuitiven und schöpferischen Denkens wird die rechte Gehirnhemisphäre - die des Künstlers und Erfinders - in unserem Unterrichtssystem noch immer zu wenig beachtet und kaum unterrichtet.
Mit Methodik und Spaß Zeichnen lernen
„Viele Menschen möchten sich kreativ ausdrücken, befürchten jedoch, nicht genügend begabt zu sein. In der geeigneten Atmosphäre, mit erprobter Methodik und Einfühlungsvermögen können diese Ängste abgebaut und kreative Fähigkeiten freigesetzt werden“, so Brigitte Guhle. Gezielte Übungen fördern das schöpferische Potential und geben der rechten Gehirnhälfte Anreize.
Seit 2005 sind die Kurse Brigitte Guhles auch als Lehrerfortbildung und als Berufsvorbereitung für Designer und verwandte Studiengänge anerkannt.
Während eines Infoabends am 28. Januar 2009 ab 19:00 Uhr in der Reinhardskirche in Hanau-Kesselstadt können Interessierte eine kostenlose Einführung in die Inhalte und Methoden erhalten.
Eine Übersicht der Kurstermine und Veranstaltungsorte finden Interessierte unter: http://www.brigitteguhle.de/index.php?kat=12
Der Mensch steht im Mittelpunkt
Dass der Schwerpunkt auf der Darstellung des Menschen liegt, ist das Besondere an Brigitte Guhles Kursangebot. Neben dem Erlernen des Zeichenhandwerks erfahren die Teilnehmer eine natürliche Form im Umgang mit anderen Menschen, weil sie lernen, ihre volle Konzentration auf das Gegenüber zu richten.
Die Kursangebote richten sich an Schüler der höheren Jahrgangsstufen und an alle künstlerisch interessierten Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen.
Kreativreisen in verschiedene Länder Europas runden das Angebot von Brigitte Guhle ab. Inspiriert durch eine neue Umgebung mit ungewohnten Lichtverhältnissen, fremden Düften und Geräuschen, eröffnen sich individuelle und ungekannte kreative Wege des Zeichnens. Lange bleiben die Reisen im Gedächtnis und wirken motivierend, sich weiterhin künstlerisch zu betätigen.










