(openPR) Die Kinderklinik Dritter Orden in Passau entscheidet sich für synedra AIM. synedra realisiert ein DICOM- und Multimediaarchiv zur klinikweiten Datenbewirtschaftung und eine Integration mit dem KIS "Orbis" der Firma Agfa.
Eine besondere Bestätigung des integrativen Ansatzes von synedra AIM ist die Erteilung des Auftrags zur Implementierung eines medizinischen Universalarchivs für die Kinderklinik Dritter Orden.
Thomas Pfnuer, EDV-Leiter der Kinderklinik, erklärt die Ausgangssituation: "Die Anschaffung neuer Sonographiegeräte stand bevor. Für uns war es dabei von zentraler Bedeutung, die Thematik der Verwaltung aller patientenbezogenen Bild- und Multimediadaten für das gesamte Klinikum gesamtheitlich zu betrachten. Die Datenverwaltung sollte nicht durch mehrere, isolierte Systeme erfolgen, sondern vielmehr durch ein medizinisches Universalarchiv." Daraus entstand die Forderung nach einer für den Benutzer so intuitiv wie möglich gestalteten Anbindung des vorhandenen KIS Orbis der Firma Agfa.
Nach sorgfältiger Evaluierung der am Markt befindlichen Lösungen kristallisierte sich synedra AIM als klarer Favorit für die Kinderklinik heraus. "synedra AIM ist als Format-unabhängiges medizinisches Universalarchiv konzipiert und konnte sowohl durch seine Funktionalität und Ausbaumöglichkeiten als auch durch die Referenzen überzeugen", erklärt Pfnuer.
Das Projekt startet zum Jahresbeginn 2009. In der ersten Ausbauphase werden mit synedra AIM zunächst die Daten der Sonographiegeräte, radiologische Bilddaten (MR, CT) aus dem Klinikum Passau und von externen Zuweisern, Videos (Ergotherapie, Heilpädagogik) sowie Fotodokumentationen verwaltet. Die klinikweite Verteilung der archivierten Daten erfolgt dabei mit der synedra Bildbetrachtungs- und Befundungslösung synedra View. Besonderes Augenmerk wird bereits in der ersten Projektphase auf die Orbis-Integration gelegt.
Weitere Ausbauschritte sind bereits angedacht. Thomas Pfnuer: "Sowohl die Anbindung weiterer medizintechnischer Systeme, wie z.B. EEG, als auch die Übernahme und Langzeitarchivierung von Dokumenten aus dem Orbis-KIS, aber auch die Verwaltung eingescannter Patientenakten stehen mittelfristig auf unserer Agenda".














