(openPR) Schmuck hat wohl jeder von uns zu Hause. Aber nicht jeder kann behaupten, dass der Schmuck, den er hat, auch wertvoll ist. Sicherlich hat er einen ideellen Wert, aber einen materiellen? Nun, in erster Linie ist das auch mal egal. Interessant wird es erst dann, wenn man seinen Schmuck verkaufen will und wieder zu Geld machen möchte. Die Berechnung der Höhe des Geschmeides ist dabei teilweise sehr einfach. Zumindest bei einfachem Gold- oder Silberschmuck. Denn hier geht die Berechnung nach Gramm. Bei Gold kommt es darauf an, um welche Legierung es sich handelt, also ob 333er, 585er, 750er oder 900er Gold, bei Silber kommt es ebenfalls auf die Legierung an: hier wird unterschieden zwischen 800er, 835er und 925er Silber. Danach richtet sich der Preis, tagesabhängig natürlich, da der Kurs täglichen Schwankungen unterliegt. Wer nun zu Hause Schmuck findet, den er veräußern möchte, sollte erst mal abklären, um welchen Schmuck es sich handelt, denn nicht selten sieht Modeschmuck echtem zum Verwechseln ähnlich. Hat man nun Schmuck mit Edelsteinen, dann sollte man vorher Kontakt mit dem Goldankäufer aufnehmen, denn dann gestaltet sich die Berechnung etwas anders. Ein Pauschalwert wie bei dem gerade beschriebenen, ist hier nicht mehr möglich. Da Gold in den letzten Jahren stetig nach oben geklettert ist, kann sich derjenige, der viel Goldschmuck besitzt und diesen verkaufen will, glücklich schätzen, denn er wird viel dafür bekommen. Vielleicht sogar mehr, als das Schmuckstück einst gekostet hat. Oder er wartet noch etwas ab, denn Experten glauben, dass Gold noch weiter steigen könnte. Das bleibt aber nun jedem selbst überlassen.










