(openPR) Nach 42,195 Stunden konnte Projektleiterin Sibylle Merx einen neuen Rekord vermelden: genau 151.270 Euro gingen bis zum Ende des Spendenmarathons am Donnerstag Abend auf dem Sonderkonto ein. Im Vergleich zum Vorjahr hat das Spendenaufkommen um ein Drittel zugenommen.
„Die Radio 7 Drachenkinder haben quer durch das Radio 7 Land eine unglaubliche Unterstützung erfahren“, freute sich Sibylle Merx über den Spendenrekord. Die Hörer hätte im dritten Drachenkinder-Jahr insbesondere die regionale Ausrichtung der Aktion überzeugt, erklärt sich die Projektleiterin die tolle Resonanz. Viele Spender erzählten den prominenten Unterstützern wie Sänger Max Mutzke, Starautorin Gaby Hauptmann und Box-Europameisterin Rola El Halabi am Telefon dann auch von bewegenden Schicksalen in der eigenen Familie, im Freundeskreis und in der Nachbarschaft. „Vor fünf Jahren erkrankte meine Tochter an Leukämie“, erinnerte sich beispielsweise Martin Müller (43) aus Langenargen „sie ist jetzt wieder gesund, aber ich weiß ganz genau, was eine solche Diagnose für eine Familie bedeutet.“ Seine Spende in Höhe von 100 Euro leitet Radio 7 deshalb auch an die Kinderkrebsstation der Uniklinik Ulm weiter.
„Dass die Hörer wissen, wohin das Geld geht, ist sicherlich ein weiterer Erfolgsfaktor“, bestätigt Sibylle Merx. Mit insgesamt 13 caritativen Einrichtungen arbeitet der baden-württembergische Privatsender über das ganze Jahr hinweg eng zusammen. Gemein ist allen, dass sie sich um traumatisierte oder kranke Kinder kümmern und die Kleinen im Alltag unterstützen. Die Form der Hilfe kann dabei sehr unterschiedlich sein. „Manchmal hilft es den Betroffenen schon enorm, wenn wir einen Ausflug in die Berge organisieren und die Sorgen für einige Stunden außen vor bleiben, in einem anderen Fall haben wir ganz unbürokratisch für Moritz aus Dinkelsbühl das noch fehlende Geld für ein behindertengerechtes Auto zur Verfügung gestellt.
Wir sind mit den Radio 7 Drachenkindern in den Köpfen und Herzen unserer Hörer angekommen“, unterstreicht Sibylle Merx abschließend.













