(openPR) Stans, 18.12.2008 – Wenn es um das Thema Entwicklungshilfe geht, hört man viele Lippenbekenntnisse, denen meist wenig konkrete Taten folgen. Bei der Life Forestry Switzerland AG ist das anders: Mit seinem konsequent ökologischen Bewirtschaftungsansatz für seine Teakbaum-Plantagen in Costa Rica und Ecuador leistet das Schweizer Unternehmen zugleich einen aktiven Beitrag zur Entwicklungshilfe.
Denn die von Life Forestry praktizierten natürlichen Anbaumethoden schonen nicht allein die Lebensgrundlagen der Bevölkerung, sie schaffen in den betreffenden Ländern auch qualifizierte, langfristig gesicherte Arbeitsplätze. Um diesen hohen Standard auch für die neuen Plantagen in Ecuador sicherzustellen, hat Life Forestry einen Experten für den Bereich Entwicklung als Geschäftsführer der Life Forestry Ecuador S.A. gewinnen können: Agrar-Ingenieur Knut Radicke.
Der aus dem schleswig-holsteinischen Lauenburg stammende Radicke lebt bereits seit über 20 Jahren in Ecuador und hat es mit seinem konsequenten Engagement für die indigene Bevölkerung des Landes zu einiger Bekanntheit in den Medien gebracht. Seine Organisation „MINGA – Hilfe für Südamerika e.V.“ leistet seit langem aktive Entwicklungshilfe, um insbesondere die wirtschaftliche Situation der Bauern dauerhaft zu verbessern. Das Wort „Minga“ stammt übrigens aus der alten Inka-Sprache Quichua, die noch heute im Hochland von Ecuador, Peru und Bolivien gesprochen wird und bedeutet, das gemeinsame Arbeiten für das Gemeinwohl.
Dieses Anliegen – die Arbeit für das Gemeinwohl – verfolgt Ingenieur Radicke künftig auch mit seiner Tätigkeit für Life Forestry Ecuador. „Ich bin froh, dass es heute in Ecuador endlich Unternehmen wie Life Forestry gibt, die für ein kompromisslos-nachhaltiges Wirtschaften stehen. Besonders wichtig ist für mich, dass ich in meiner neuen Position noch intensiver für den Erhalt der natürlichen Ressourcen des Landes arbeiten kann und damit zugleich einen Beitrag leiste, die Situation der Bevölkerung hier zu verbessern“, so Knut Radicke.
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Über das Unternehmen
Als kombiniertes Forstwirtschafts- und Dienstleistungsunternehmen bewirtschaftet und vermarktet die Life Forestry Group Edelholzplantagen in Costa Rica und anderen zentral- und südamerikanischen Staaten. Im Gegensatz zu anderen Anbietern von Holz-Investments, haben die Kunden von Life Forestry die Möglichkeit, selbst Eigentümer der dort angepflanzten Teakbäumen zu werden. Unmittelbarer Vertragspartner ist dabei die im schweizerischen Stans ansässige Life Forestry Switzerland AG; sie gewährleistet für die Baum-Eigentümer die Aufzucht der Baumsetzlinge durch kompetente Experten, um das Holz nach ca. 20-jährigem Wachstum zum bestmöglichen Marktpreis zu verkaufen – quellen- und abgeltungssteuerfrei! Dieses Geschäftsmodell ist bislang einzigartig.
Das zweite Unternehmen, aus dem sich die Life Forestry Group zusammensetzt, ist die Life Forestry Costa Rica S.A., die ihren Sitz in der Hauptstadt San José hat und von dort aus die Interessen der Life Forestry Group in Mittelamerika wahrnimmt. Das costa-ricanische Unternehmen ist außerdem Eigentümerin des Grund- und Bodens, auf dem die Plantagen liegen. Jüngstes Unternehmen im Verbund ist die Life Forestry Ecuador S.A., deren Aufgabe die Bewirtschaftung der ab Ende 2008 in Ecuador entstehenden Teakbaum-Plantagen ist.
Auf Grund dieser Aufgliederung kann die Life Forestry Group ihren Kunden maximale Sicherheit garantieren, denn selbst wenn die Life Forestry Switzerland AG insolvent werden sollte, ist die Bewirtschaftung der Plantagen durch die Life Forestry Costa Rica S.A. weiterhin sichergestellt. Und da dieses Unternehmen ausschließlich Grundeigentümerin ist und keine eigenen Geschäfte betreibt, ist seine Insolvenz schlicht ausgeschlossen. Doch selbst in diesem Fall würden die Anleger Eigentümer der Bäume bleiben, da der Boden unabhängig von den darauf wachsenden Pflanzen veräußerst würde.
Ergänzt wird die Life Forestry Group von der in Liechtenstein unter Regierungsaufsicht stehenden Life Forestry Foundation. Diese Stiftung verwaltet die Einlagen der Kunden treuhänderisch, sichert damit die Bewirtschaftung des Baumbestandes und bietet ihm somit eine zusätzliche Sicherheit.