(openPR) Eine neue Studie von turboRendite Research zeigt auf, wie private und institutionelle Anleger nach wissenschaftlich fundierten Kriterien in Bundeswertpapiere investieren können. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Schuldscheine des Bundes im Vergleich zu Exchange Traded Funds ein besseres Investment für das Anleihesegment darstellen.
Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise rückt eine der sichersten Kapitalanlagen wieder stärker ins Bewusstsein der Anleger: Bundeswertpapiere sind Schuldverschreibungen der Bundesrepublik Deutschland und genießen daher eine extrem hohen Ausfallschutz. Keine Bank kann eine vergleichbare Sicherheit bieten.
Doch ist das eigene Bundeswertpapier-Management für Privatanleger überhaupt einfach und kostengünstig durchführbar? Die vorliegende Studie von turboRendite Research kommt zu dem klaren Schluss: « Wenn es richtig gemacht wird, eindeutig Ja. Das grundlegende Prinzip von Festzinsanleihen ist leicht erklärt. Nur auf unsinnige Zinsprognosen darf man nicht hereinfallen. Dann ergibt sich eine Strategie, die jeder mit einfachen Mitteln nachvollziehen kann. »
Eine Stärke der Studie ist es, alle praktisch relevanten Aspekte sowohl in der historischen Analyse als auch in der passiven Anlagephilosophie zu verankern. So können die Ergebnisse von den zugrunde liegenden Annahmen her beurteilt werden: eine Herangehensweise, die von Finanzexperten und gebildeten Anlegern gleichermaßen geschätzt wird.








