(openPR) „BAUBIOLOGISCHER GEBÄUDE-ENERGIEBERATER IBN“ STARTET ZUM DRITTEN MAL
Die IBN-Weiterbildung zum „baubiologischen Gebäude-Energieberater IBN“ geht in die dritte Runde. Ab Juli 2009 bietet das IBN, das Institut für Baubiologie und Ökologie in Neubeuern, in Zusammenarbeit mit der Universität Kassel wieder eine Weiterbildung zum Energieberater in Fulda/Loheland an. Entscheidender Unterschied gegenüber anderen Energieberater-Lehrgängen ist die Verknüpfung energetischer und baubiologischer Inhalte - ein wertvoller Wettbewerbsvorteil. Diese Weiterbildung ist auch in der BAFA-Liste anerkannte Weiterbildungsmaßnahmen für das Förderprogramm der “Vor-Ort-Beratung” enthalten (Nummer 83).
Die fünf-monatige Weiterbildung zum „baubiologischen Gebäude-Energieberater IBN“ zeigt den Teilnehmern auf, wie z.B. natürliche und ökologisch vertretbare Baustoffe und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen zur Energieeinsparung beitragen. Dabei lernen die angehenden Energieberater auch, welche Faktoren zu einem gesunden Raumklima beitragen und welche Möglichkeiten es gibt, Elektrosmog zu vermeiden.
Konventionelle Energieberatung ist streckenweise äußerst widersinnig. So schlagen Energieberater z.B. Wärmedämmung aus Polystyrol. Das spart angeblich Energie und senkt den CO2-Ausstoß. Doch die Produktion von Polystyrol und Co. ist in hohem Grad energieaufwändig und der Lebenszyklus dieser Produkte kaum umweltverträglich zu nennen. Nachhaltig verhalten sich hingegen cellulosehaltige Dämmungen. Und das Energieberater bei der Installation eines Wechselrichters die Elektrosmogbelastung des Schlafplatzes berücksichtigt, ist ebenfalls nur bei den baubiologischen Gebäude-Energieberatern IBN zu erwarten.
Mehr zu den Teilnahmevoraussetzungen der BAFA-anerkannten Weiterbildung zum baubiologischen Gebäudeenergieberater IBN finden sich auf den IBN-Internetseiten unter www.baubiologie.de











