(openPR) Die IBN-Weiterbildung „baubiologischer Gebäude-Energieberater IBN“ hat seit Anfang des Jahres die offizielle BAFA-Anerkennung. Damit werden die ökologischen, gesunden Vor-Ort-Beratungen nun von der BAFA gefördert.
Welche baubiologischen Möglichkeiten es gibt, Häuser und Wohnungen energetisch auf Vordermann zu bringen, erfahren Interessierte ab dem 25. April. In Zusammenarbeit mit der Universität Kassel bietet das Institut für Baubiologie + Oekologie Neubeuern (IBN) dann erneut die 6-monatige Weiterbildung zum „Baubiologischen Gebäude-Energieberater IBN“ an. Entscheidender Unterschied zu andern Energieberater-Lehrgängen: die Verknüpfung von energetischen Bestandsaufnahmen und Beratungen mit baubiologischen Bau- und Sanierungsempfehlungen. Baubiologische Energieberater empfehlen z. B. natürliche und ökologisch vertretbare Baustoffe und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Auch ein gesundes Raumklima und die Vermeidung von Elektrosmog spielt dabei eine wichtige Rolle.
Nicht selten beachten konventionelle Energieberater weder baubiologische noch ökologischen Kriterien und schlagen z.B. Wärmedämmung aus Polystyrol oder Fenster und Rolläden aus PVC vor. Das ist widersinnig: Auf der einen Seite sollen Energie eingespart und der CO2-Ausstoß gesenkt werden, auf der anderen Seite ist die Produktion von Polystyrol, PVC und Co. in hohen Grad energieaufwendig und der Lebenszyklus dieser Produkte kaum umweltverträglich zu nennen. Das weiß auch Dr. Rolf-Michael Lüking von der Universität Kassel. Er vermittelt den angehenden baubiologischen Energieberatern das nötige Know-How. Lüking ist für diese Aufgabe prädistiniert: Als Baubiologe bildet er seit Jahren "Vor-Ort-Energieberater" aus.
Mehr zu den Teilnahmevoraussetzungen der BAFA-anerkannten Weiterbildung zum baubiologischen Gebäudeenergieberater IBN finden sich auf den IBN-Internetseiten unter www.baubiologie.de












