(openPR) Unterschiedlicher könnten die Modelle kaum sein: von 23 bis 53 Jahren reichte das Spektrum, eine junge, unverheiratete Twen fehlte genau so wenig wie eine fünffache Großmutter: Am vergangenen Wochenende präsentierten sieben Frauen die von Schönheitsexpertin Snjezana Bacher und Fotokünstler Rene F. Bukenberger geschaffenen Werke in der Volksbank in Weil der Stadt.
Fotokünstler und Maler René F. Bukenberger und Friseurmeisterin Snjezana Bacher schufen wunderschöne Kunstwerke, die jedes Modell als eine Persönlichkeit mit Stil und individuellem Charakter zeigen. Die Exponate wurden am vergangenen Wochenende erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und sind noch bis Weihnachten in den Räumlichkeiten der Vereinigten Volksbank AG in Weil der Stadt zu bewundern.
In einer fulminanten Fotoshow zeigten Bacher und Bukenberger die Entstehung der Werke und präsentierten das jeweils von den Modellen ausgesuchte, im Großformat auf Leinwand aufgezogene Lieblingsbild. Dabei gab es so manchen Aha-Effekt. Spontan rief Thomas Weber aus Holzgerlingen seiner Frau „Du bist die schönste Oma der Welt“ zu. Aber auch die Modelle waren sichtlich emotional dabei und es wurde manches Mal tief durchgeatmet.
Mit seinem künstlerischen Credo "wenn meine Kunden jedes Mal beim Betrachten meiner Bilder ein kleines Glücksgefühl über deren Schönheit, Harmonie und Anmut empfinden, dann habe ich mein Ziel erreicht" wurde René F. Bukenberger zum Künstler unter den Fotografen. Seine Bilder sollen nicht ein allgemeines objektives Abbild der Realität darstellen, sondern ein rein subjektives Empfinden zum Ausdruck bringen.
„Wenn man in einen Menschen verliebt ist, sieht man ihn mit ganz anderen Augen. Wie durch eine "rosarote Brille" wird alles ausgeblendet, was nicht zu seiner inneren und äußeren Schönheit beiträgt. Genau das möchte ich mit meiner künstlerischen Fotografie darstellen“ erzählt der Künstler. „Durch die Inszenierung im Fotostudio und die anschließende Bildbearbeitung wird all das ausgeblendet, was durch die rosarote Brille der Liebe nicht zu sehen ist: Die Persönlichkeit erscheint dadurch auf dem Bild in einer ganz eigenen Realität und kann nun von allen Betrachtern in ihrer ihr eigenen Ästhetik und Schönheit gesehen werden. So kann man mich auch besser verstehen wenn ich sage, dass ich nicht Gesichter fotografiere, sondern Gefühle, Persönlichkeit und Emotionen" führt Bukenberger weiter aus.
Bukenberger arbeitet seit 2006 hauptberuflich als Fotograf und Künstler und lebt damit beruflich eine Faszination, die die Kunst und die Fotografie zeitlebens auf ihn ausgeübt hat. Die Ästhetik eines Bildes und die faszinierende Wirkung, die es auf seinen Betrachter hat, sind für ihn die alleinigen Maßstäbe, nach denen er seine Werke schafft. Als Ingenieur war er gewohnt, Dinge genauestens zu beobachten und präzise zu analysieren, um daraus Neues zu schaffen. Diese technische Erfahrung, das bemerkenswert ausgeprägte Empfinden für Ästhetik und sein Einfühlungsvermögen im Fotostudio erzeugen zusammen mit der spielerischen Kreativität im Umgang mit moderner Kamera- und Computertechnik eine besondere Synergie in seinen Werken.
Der Umgang mit Menschen hat es ihr ebenso angetan wie das Entwickeln neuer Ideen und das Organisieren. Eher zufällig hat sie einen Beruf erlernt, bei dem sie all dies vereinen kann und inzwischen international Erfolg feiert: die Friseurmeisterin Snjezana Bacher, die mit ihrem Friseurbetrieb Schneewittchen Hairdesign in Weil der Stadt bereits Kultstatus erreicht hat.
"Nicht stehen bleiben" gibt die anerkannte Schönheitexpertin als Devise aus, setzt immer wieder Einfälle in die Praxis um, entwickelt Ideen für Fotoshootings und Mottoshows wie zum Valentinstag oder der Fußballeuropameisterschaft, arbeitet mit Modedesignern, unterstützt die Stuttgarter Medienhochschule bei Filmdrehs oder Projektarbeiten und berät sogar die Industrie. "Ich bin die treibende Kraft, und meine Mädels lassen sich von mir begeistern", erzählt die quirlige Friseurmeisterin, die es trotz ihres Erfolgs nicht in die große weite Welt hinaus zieht: "Ich brauche zwar Ausflüge in die Ferne, aber hier fühle ich mich geborgen und verwurzelt."













