(openPR) Nach 18 Monaten intensiver Arbeit präsentiert Lighthouse Logistics Consulting GmbH & Co. KG sein neues Lighthouse Logistik Diagnose System (LLDS). Die Entwicklung des Analysetools wurde mit 100.000 Euro aus dem Logistik-Förderprogramm der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Arbeit Hamburg gefördert.
„Wir wollten ein kompaktes und effizientes Kurzdiagnosesystem besonders für den Mittelstand entwickeln, um den Inhabern die Möglichkeit zu eröffnen, in kurzer Zeit einen aussagefähigen Überblick über die Stärken und Schwächen der eigenen Unternehmenslogistik zu erlangen“, so Hergen Tantzen, Geschäftsführer von Lighthouse Logistics.
LLDS basiert auf einem fragebogengestützten System, das quantitative und qualitative Antworten zu den verschiedenen Logistikelementen automatisch auswertet und so dem Kunden zu jedem Bereich einen bewertenden Report zur Verfügung stellt. Die universelle Plattform besteht aus Basis- und Hauptfragen, so dass nicht relevante Bereiche herausgefiltert werden können. Bei einem Unternehmen der Ersatzteilbranche entfallen Fragen zur Tiefkühllagerung, bei einem Handelsunternehmen werden keine Fragen zur Produktion gestellt. Das Ergebnis der Analyse ist ein kompakter Report mit Aussagen zu den untersuchten Logistikelementen. Die Vergleichsdaten sind aus den unterschiedlichen Erfahrungswerten von Lighthouse, aktuellen Benchmarkdaten und zusätzlichen Datenbanken erstellt worden.
Die Logistik-Diagnose soll zwischen 4.000 und 5.000 Euro kosten. Nach Angaben von Lighthouse gibt es zudem die Möglichkeit, öffentliche Zuschüsse für die Logistik-Diagnose zu bekommen. „So günstig hat man bisher keinen Überblick über seine Logistik erhalten“, sagte Tantzen und freut sich auf viele Anfragen aus der mittelständischen Wirtschaft.
Projektträger für das Logistik-Förderprogramm der Behörde für Wirtschaft und Arbeit ist die Innovationsstiftung Hamburg.









