(openPR) Bäume wachsen immer. Aktienmarkt-Turbulenzen haben darauf keinen Einfluss, Finanzkrisen gehen spurlos daran vorüber. In eine Forst-Immobilie zu investieren und Wald aufzuforsten bedeutet, sein Geld in Sachwerte anzulegen. Eine zurzeit sehr gefragte Form der Geldanlage, da eine Erholung an den Aktienmärkten nicht in Sicht ist.
Waldinvestment wird aufgrund der klimatisch wie politisch günstigen Bedingungen hauptsächlich in mittel- und südamerikanischen Ländern angeboten. Die Miller Forest Investment AG forstet 4.000 Hektar Brach- und Weideland in Paraguay auf. Investoren wird eine Direktbeteiligung an Wald und dessen Erträgen angeboten, wobei die Aufforstungsfläche gekauft oder gepachtet werden kann. Gleichzeitig schließt der Käufer einen Dienstleistungsvertrag ab, der die Bewirtschaftung und den Verkauf der Erträge regelt.
Die Aufforstung erfolgt durch das Partnerunternehmen in Paraguay nach einem speziellen Mischwaldkonzept. Dieses beinhaltet die Anpflanzung schnell wachsender Laub- und Nadelhölzer sowie einheimischer Edelhölzer. Diese Vielfalt garantiert eine sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvolle Anlage. Erträge sind nach 7 Jahren möglich, wenn die ersten Hölzer auf dem heimischen Markt verkauft werden können. Weitere Ausschüttungen gibt es nach 10, 12, 15 Jahren usw., bis zu 11 % Rendite wird prognostiziert.













