(openPR) Limits – neu definiertIm Segelflugsport sind neue Grenzen anvisiert+++Pressemitteilung++++Luftfahrt/ Sport/ Segelflug+Otter, 19. April 2004 – Der Traum vom Fliegen ist lange wahr. Trotzdem gibt es Menschen, die sich damit noch nicht zufrieden geben wollen. Flugpioniere revolutionieren die bisher erreichten Grenzen immer wieder aufs Neue. Sie träumen von anderen Dimensionen des Fliegens und sind die mutigen Wegbereiter der Fliegerei und Raumfahrt: Leonardo da Vinci, Gebrüder Orville und Wilbur Wright, Charles Lindbergh, Juri Gagarin und Neil Armstrong sind nur eine kleine Auswahl der Männer, die Großes für die Luftfahrt geleistet haben.Im Segelflugsport gibt es auch diese Abenteurer, Forscher und Leistungssportler. Sie sind vielleicht nicht so populär wie die vorab genannten. Ihre Leistungen sind trotzdem von enormer sportlicher und wissenschaftlicher Bedeutung. Segelflieger sind Kenner der Lüfte. Sie müssen aus den meteorologischen Gegebenheiten ihren Flug bestimmen. Der deutsche Rekordsegelflieger Klaus Ohlmann erklärt: „Wer ein Segelflugzeug steuern kann und es in der Luft beherrscht, der kann wahrhaftig fliegen.“ Ohlmann befindet sich gerade in einem Weltrekord-Zweikampf mit dem amerikanischen Piloten Steve Fossett um den längsten Streckensegelflug.+Es ist Zeit für neue Rekorde+„Ich werde beweisen, dass einige der bekannten Limits im Segelflugsport noch lange nicht das Ende des Möglichen bedeuten. Es kann noch viel weiter gehen.“, sagt Dieter Malina, Berufspilot und Hobbysegelflieger. Der 42-Jährige, ehemalige Militärpilot, testet auf Basis seines soliden fliegerischen Wissens physikalische Abläufe beim Fliegen auf Grenzen aus. Mit diesen Erfahrungen plant Dieter Malina Rekordflugprojekte. Seine Rekordversuche liegen jedoch in einem Neuland-Bereich. Es gibt somit keine Rekordvorgaben. Der in Wien geborene Malina wird neue Rekordmarken setzen und für künftige Vergleiche als Maßstab gelten.+Höhenrekord im F-Schleppflug in der Todeszone+Das erste Rekordprojekt ist für den 17.Mai 2004 geplant. Im tschechischen Klatovy wird der Höhenrekord im F-Schleppflug aufgestellt. Segelfliegerpilot Dieter Malina lässt sich in einem Zweisitzer von einem motorisierten Schleppflugzeug auf die maximal erreichbare Höhe ziehen. Beabsichtigt sind 35.000 ft, das würde zirka 11.000 Meter entsprechen. Dieser Rekordversuch findet in der so genannten Todeszone statt, d.h. in dieser Zone kann ohne Sauerstoff nicht überlebt werden. Zu dem besteht ab 18.000 ft die Gefahr der Dekompressionskrankheit. Dieter Malina erklärt: „Ich werde im Segler Sauerstoffreserven mitführen. Hier kommt mir das frühere Training in der Dekompressionskammer als Jet-Pilot sehr zu gute.“ Ist die Höhe erreicht wird das Schleppseil ausgeklinkt und der Gleitflug zurück zur Erde beginnt. Der normale F-Schlepp geht auf eine Höhe bis maximal 4.500 ft. Für militärische Tests hatte die Deutsche Wehrmacht Segelflieger auf 19.000 ft geschleppt. Ein höherer Schleppflug ist nicht bekannt. HerausgeberDieter MalinaProjektmanagement/ Pressekontaktblue sky Medienbüro, Holger Burkhardt, Waldstr. 18, 21259 Otter, Tel. +49.4182.4.044.360, Fax +49.4182..4.044.361, E-Mail:
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