(openPR) Fans des Bezirksligisten FC Lausitz Hoyerswerda initiieren neue Mitgliederwerbekampagne
Die Fans des Fußballbezirksligisten FC Lausitz Hoyerswerda zeichnet von jeher die große Leidenschaft für ihren Club aus. Und Ihr Engagement erstreckt sich nicht nur auf die Spiele des Vereins, sondern geht weit darüber hinaus. Jüngstes Beispiel ist eine neue Mitgliederwerbeaktion, die in den nächsten Tagen gestartet wird. Gemeinsam mit dem FC Lausitz wurde dazu neues Faltblatt entworfen, das die Vorteile der Clubmitgliedschaft auflistet. Und wer sofort vom FCL überzeugt ist, kann mit der anhängenden Karte sogar direkt einen Antrag auf Aufnahme in den Verein stellen. Bequem und einfach. Präsident Egbert Rehn ist begeistert: „Wir freuen uns sehr über das Engagement unserer Anhänger und waren von ihren Ideen sehr angetan, so dass wir dann auch sofort mit der Umsetzung der erfolgversprechenden Kampane begonnen haben. Dabei werden uns auch unsere treuen Partner unterstützen.“
Das Beste für den Hoyerswerdaer Fußballverein ist, dass die neuen Flyer sogar von den Fans bezahlt wurden. So werden in den kommenden Tagen mehrere tausend dieser Faltblätter im Stadtgebiet verteilt. Dazu kommen noch Plakate mit der Aufforderung „Jetzt Farbe bekennen!“
Die Anhänger des FC Lausitz haben schon Farbe für ihren Club bekannt, jetzt sind die Hoyerswerdaer gefragt. Denn schon für 5 € im Monat können Kinder und Jugendliche im Verein trainieren und spielen, Erwachsene bezahlen 8 € und passive Vereinsmitglieder sind schon für 6 € im Bunde. (rok)
FC Lausitz Hoyerswerda e.V.
Lieselotte-Herrmann-Straße 3
02977 Hoyerswerda
Im Internet:
www.fclausitz.de
Pressekontakt:
Robert Köhn
Mobil: 0174 5479330
e-Mail:

Über das Unternehmen
Der FC Lausitz Hoyerswerda ist einer der charismatischsten Vereine der ehemaligen DDR. 1956 gründete sich der Verein als BSG Aktivist Schwarze Pumpe - die Betriebssportgemeinschaft des neu errichteten Kraftwerkes Schwarze Pumpe. So mischten die Fußballer die DDR auf. Bis hinauf in die DDR-Liga (2. Liga) schafften es die Schwarz-Gelben. im Hoyerswerdaer Jahnstadion fand sich schnell eine große Fangemeinde an, so dass zu absoluten Spitzenspielen bis zu 10000 Zuschauer ins weite Rund pilgerten. Nach der politischen Wende die Abtrennung vom Hauptverein und Umbenennung in FSV Hoyerswerda. Der FSV spielte 12 Jahre in der NOFV-Oberliga und klopfte mehrmals an das Tor zur Regionalliga. 2002 eine weitere Umbenennung in FC Lausitz Hoyerswerda, es folgten allerdings der sportliche Abstieg (3 Abstiege in Folge), Insolvenz und Spielerflucht. Doch es gelang noch einmal, das Ruder herumzureißen. Mit Trainer Waldemar Adamowicz ging es Schritt für Schritt wieder bergauf. Nach dem souveränen Titelgewinn in der Bezirksklasse Dresden und dem Aufstieg in die Bezirksliga Dresden übernahm HoyWoy-Urgestein Hartmut Jank das Steuer, schaffte den Klassenerhalt und peilt in dieser Spielzeit einen Tabellenplatz im Mittelfeld an.
Die Erfolge im Telegrammstil:
Aufstieg in die DDR-Liga 1959, 1965, 1967, 1970, 1972
Cottbuser Bezirkspokalsieger 1970 und 1971
3 Vizemeisterschaften der DDR-Liga 1982, 1983 und 1984
Qualifikation für die NOFV-Oberliga ab 1991
Pokalfinalist Sachsenpokal 1992
Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Regionalliga Nordost 1999 gegen TeBe II
Souveräner Meister der Oberliga Nordost-Süd 2000
Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Regionalliga Nordost 2000 gegen den FC Schönberg 95
Souveräner Meister Bezirkslasse Dresden Staffel II 2007