(openPR) Eine Veranstaltung der Gothaer Agentur Range & Hornung und der Kreishandwerkerschaft Rostock–Bad Doberan
Im Mittelpunkt: Arbeitsstil, Arbeitsabläufe und Mitarbeitermotivation +++ Gothaer Trainer Stefan Pfisterer propagiert klare Zielsetzung und Delegation
Köln, den 24.11.2008. Am kommenden Mittwoch findet um 17.00 Uhr in „Schusters Strandbar“ in Rostock-Warnemünde ein Unternehmerabend der Kreishandwerkerschaft Rostock–Bad Doberan und der Gothaer Agentur Range & Hornung statt. Ziel der Veranstaltung ist es, Firmenchefs aus der Region aufzuzeigen, wie sie den Erfolg ihrer Firma langfristig sichern können. „Dazu gehört es, den persönlichen Arbeitsstil, Arbeitsabläufe und die Motivation der Mitarbeiter zu verbessern“, wie der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Kay-Uwe Teetz, erläutert. Insgesamt 26 Unternehmer aus allen Branchen hätten sich bereits angemeldet, freut sich Teetz.
Range & Hornung haben sich auf die Versicherung kleiner und mittelständischer Betriebe spezialisiert. „Bei uns steht eine ganzheitliche und persönliche Beratung im Mittelpunkt. Wir setzen dabei den Unternehmer mit seinen spezifischen Risiken in den Mittelpunkt und suchen vor Ort nach der optimalen Lösung. Wir streben eine dauerhafte Partnerschaft an. Das bedeutet: Auch nach Vertragsschluss bieten wir einen umfassenden Service. Firmenchefs wissen unsere enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit zu schätzen“, betont Diplom-Finanzwirt Christian Range.
Verstärkung hat sich die Agentur Range & Hornung aus der Gothaer Konzernzentrale Köln geholt. Als Referent steht Stefan Pfisterer zur Verfügung. Er trainiert Gothaer Mitarbeiter im Umgang mit mittelständigen Kunden und ist Finalist des internationalen deutschen Trainingspreises des Berufsverbandes Deutscher Verkaufsförderer und Trainer.
Pfisterer wirbt dafür, sich gerade auch in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise über die eigenen Ziele klar zu werden, Prioritäten zu setzen und mehr an die eigenen Mitarbeiter zu delegieren. Er verweist auf das Beispiel eines Heizungsbauers, der selber begnadeter Handwerker ist, aber um wirtschaftlich wachsen zu können, umdenken musste. „Der Mann stand vor der Wahl, weiterhin seine Baustellen selber zu überwachen, oder diese Aufgabe an seine Leute abzugeben, um sich mit der Beschaffung von Großaufträgen zu befassen“, beschreibt Pfisterer die Situation des Mannes. „Schließlich hat er die Bauleitung delegiert, sich in Verhandlungstechnik schulen lassen und sich vermehrt – mit Erfolg - um Ausschreibungen gekümmert.“
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