(openPR) Aktive Unterstützung bei der Analyse Ihres Engpasses in der aktuellen Krise und die Ableitung erster Verbesserungsansätze bietet K-T Innovation gratis den ersten 10 mittelständischen Unternehmen, die sich bei mir melden. Der Count down läuft.
Häufig hilft ein Blick von neutralen Externen, um schlummernde Potenziale zu entdecken. Ich verspreche Ihnen kein Patentrezept. Jeder Betrieb und jeder Kundenkreis sind anders. Aber ich kann Sie methodisch unterstützen, um den Prozess oder das Produkt zu finden, welches Ihren Engpass darstellt. An diesem Produkt oder Prozess können wir in dem gesteckten Zeitrahmen von 2 Stunden, der für dieses Angebot gilt, gemeinsam erste Verbesserungspotenziale ausfindig machen.
Wenn Sie dieses Angebot nutzen wollen, melden Sie sich telefonisch unter Tel. 02351 980583 oder per E-Mail bei
Ich biete die Aktion an, um Mittelständler davor zu bewahren, sich durch zu langes Hoffen im einen Extrem oder durch überstürzten Aktionismus im anderen Extrem mittelfristige Chancen zu verbauen. Den spontanen Entschluss zu diesem Angebot habe ich gefasst, als ich heute in der Westfälischen Rundschau im Lüdenscheider Teil den Artikel „Mittelstand rutscht tief in die Krise“ las. „Die Wirtschaftskrise hat die mittelständischen Unternehmen viel schneller und härter getroffen als viele erwartet haben.“
Die Auswirkungen der Krise treffen unsere Region hart, ja. Wirklich unerwartet sind sie für mich nicht. Es begann mit der Finanzkrise, die dann auf die großen Automobilhersteller überschwappte. Für Automobilzulieferer stand die Uhr zu diesem Zeitpunkt auf 5 vor 12. Für Maschinen-Hersteller mit Abnehmern in der Autobranche war es 10 vor 12. So lässt sich die Kette fortsetzen.
In dem Artikel heißt es:“Die Hoffnungen richten sich nun auf den Februar.“ Ist das Fundament für diese Hoffnungen solider als das im Sommer, wo laut Einleitung des Artikels viele Unternehmen erwartet haben, dass die Krise nahezu spurlos an ihnen vorbeizieht? Ich empfehle denjenigen, die sich noch keine Strategie für den Weg aus der Krise zurechtgelegt haben, damit sofort zu beginnen, ehe es 5 nach 12 ist. Der Abbau von Zeitarbeitskonten, wie er bereits in den meisten Firmen durchgeführt wurde, ist mit Sicherheit die vernünftigste kurzfristige Maßnahme, ausreichend ist sie meiner Meinung nach nicht überall. Mit Kurzarbeit und Wegfall von Weihnachtsgeld werden Mitarbeiter verärgern, die jetzt am dringendsten gebraucht werden, um die Karre aus dem Dreck zu ziehen.
Die erfahrenen und hellen Köpfe werden doch gerade jetzt gebraucht, um Maßnahmen zu finden und umzusetzen, die kurzfristig die Kosten senken und dabei mittelfristige Voraussetzungen schaffen, um im nächsten Aufschwung voll durchstarten zu können. Ein anderer möglicher Ansatz ist der, gemeinsam mit Kunden und Lieferanten über Einsparmaßnahmen in der Wertschöpfungskette nachzudenken, die für alle Partner zu einer Win-Win-Situation führen. In den Zeiten des Booms hatten viele keine Zeit für solche Analysen. Suchen Sie kurzfristige Maßnahmen, um nicht tiefer in die Krise zu rutschen, aber immer mit dem mittel- und langfristigen Blick darauf, damit keine zusätzlichen Risiken sondern Chancen für ihre Zukunft zu schaffen.













