(openPR) Wendlingen, den 19.11.2008 – Die Umsetzung von Cascading Style Sheets (CSS) in gängigen Browsern ist bis heute problematisch. Nun hat das Webdesign-Team der synergetic AG dank einer cleveren Ausnutzung des Boxmodels eine Lösung zur Eindämmung dieser Probleme gefunden und damit erneut seine Kompetenz unter Beweis gestellt.
Cascading Style Sheets (CSS) legen das Aussehen der Elemente einer Webseite fest, wobei Darstellung und Inhalt getrennt werden. Diese Stylesheet-Sprache wurde mit dem Ziel entwickelt, Regeln zu definieren, die über mehrere Stylesheets hinweg vererbt werden können. Mittlerweile können moderne Browser auch zusätzliche Merkmale wie dynamische Inhalte, Musik und Animationen wiedergeben.
Beliebte Browser machen Probleme
In der Praxis kann das Zusammenspiel zwischen verschiedenen Elementen und Eigenschaften einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Darstellung haben. Fehler treten oft erst durch das Zusammenwirken mehrerer Eigenschaften an unterschiedlichen Elementen auf.
Obwohl das CSS Boxmodel klar definiert ist, lässt die Umsetzung der Browser bis heute zu wünschen übrig. Vor allem die beiden bislang am weitesten verbreiteten Browser Firefox und Internet Explorer zeigen hierbei den größten Unterschied. Entgegen der allgemein gültigen Definition berechnet Microsofts Internet Explorer Höhe und Breite vollkommen abweichend, was zunächst nach einem nahezu unlösbaren Problem aussieht.
Die Lösung: Ein flexibles Basistemplate
Die Lösung der Browserkompatibilität ist nur über einen ausgeklügelten Einsatz des Boxmodels möglich. Neue Untersuchungen der synergetic AG haben zu einem flexiblen Basistemplate geführt, welches nahezu 100-prozentig browserkompatibel ist und durch eine konsequente Verwendung von CSS anstelle von Tabellen zudem allen Regeln einer suchmaschinenoptimierten und barrierefreien Internetseite gerecht wird. Dabei kann zudem entgegen der Meinung vieler Webdesigner vollkommen auf den Einsatz von JavaScript, Browserweichen und CSS-Hacks verzichtet werden.







