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Mehr Wettbewerb unter den Ratingagenturen

01.01.200410:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) BERLIN. Zum heutigen Fachgespräch zum Thema Rating im Finanzausschuss erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und des Finanzausschusses, Carl-Ludwig THIELE:

Es wäre zu begrüßen, wenn sich am Markt für Ratings ein europäisches Gegengewicht zu den amerikanischen Ratingagenturen Standard & Poor’s und Moody’s heraus bildete. Es sollte Wettbewerb unterschiedlicher Ratingagenturen geben. Aktuell haben S&P und Moody’s gemeinsam einen Marktanteil von rund 80 Prozent. Die FDP würde es begrüßen, wenn dieses Oligopol aufgeweicht würde.

Allerdings wendet sich die FDP dagegen, dass der Staat eine neue Ratingagentur schafft. Die Agenturen müssen von den Märkten akzeptiert werden. Staatliche Regulierung ist hierfür der falsche Weg. Die Akzeptanz an den Märkten muss sich langfristig entwickeln.

Die FDP setzt sich für die Gründung neuer Agenturen ein. So begrüßt sie beispielsweise die Initiative des Deutschen Aktieninstituts (DAI), die den Aufbau eines Aktienratings betreibt. Außerdem bieten sich für Ratingagenturen neue Chancen in Deutschland, da der Mittelstand zunehmend auf Ratings angewiesen ist.

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