(openPR) Das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein plante, die internen Arbeitsabläufe zu optimieren, um die zahlreichen Mitglieder noch besser betreuen zu können. Die Abwicklung mit vielen Notizzetteln ließ ein verzahntes und gleichzeitig schnelles Arbeiten nur in eingeschränktem Maße zu.
Man entschied sich daher eine CRM Lösung zu suchen, die die komplexen Arbeitsabläufe einer solchen Versorgungseinrichtung abbilden und verzahnt mit dem bestehenden Mitgliederverwaltungsprogramm arbeiten kann. Nach Sichtung verschiedener Produkte und Partner fiel die Wahl auf Microsoft Dynamics CRM und die b + m.
* Das System musste selbsterklärend sein *
Das Projekt sollte in einem sehr engen Zeitrahmen und ohne wesentliche Beeinträchtigungen bei der täglichen Arbeit realisiert werden. Ausfallzeiten mussten sehr gering gehalten werden. Aus diesem Grunde war es erforderlich, dass das gewählte System selbsterklärend ist, denn für vorbereitende Schulungen bot das Tagesgeschäft wenig Gelegenheit. Trotz dieser Vorgaben wurde das Projekt innerhalb weniger Monate erfolgreich umgesetzt.
* Dank Synchronisation keine Doppelerfassung *
Die Adressdaten können bei Bedarf aus dem bestehenden Mitgliederverwaltungs- programm synchronisiert werden. Eine doppelte Erfassung ist damit nicht erforderlich.
* Merkzettel und Papier sind in den Hintergrund getreten *
Eine Vielzahl der komplexen Arbeitsabläufe lassen sich im CRM abbilden und Merkzettel auf Papier sind eher in den Hintergrund getreten. Jeder Mitarbeiter hat somit auf alle für ihn relevanten Informationen sehr viel schneller Zugriff und Anfragen können damit noch schneller bearbeitet werden.
weitere Informationen unter: www.midmarket.bmiag.de









