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Medizinische Fortbildung bei der DRF Luftrettung - DIVI-Kurs an der Station Dortmund

14.11.200813:01 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Dortmunder Station der DRF Luftrettung einen Spezialkurs Intensivtransport nach den Vorgaben der DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin).

Am „DIVI-Kurs“ nahmen 20 Ärzte und 10 Rettungsassistenten von Krankenhäusern aus ganz Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus teil. Ziel war es, die Teilnehmer im Bereich Intensivtransport weiterzubilden. Interne und zwölf externe Referenten behandelten Fragen des modernen Intensivtransports, wobei ein Schwerpunkt auf dem Einsatz der Intraaortalen Ballonpumpe lag. Nach einer theoretischen Einführung hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, die Produkte der beiden führenden Anbieter am Markt in praktischen Übungen kennenzulernen. Weitere Themen waren beispielsweise das Monitoring im Intensivtransport oder Fragen der Hygiene. Auch Transporte von Kindern kamen zur Sprache, ebenso wie der Umgang mit polytraumatisierten Patienten und Verbrennungsopfern.


In Praxisworkshops direkt am und im Hubschrauber konnten die Teilnehmer dessen Besonderheiten kennen lernen und die Übergabe von Patienten an das Hubschrauberteam üben.

Udo Laux, Leiter der Dortmunder Station, zieht eine positive Bilanz: „Wie in der Vergangenheit hat sich die große Bandbreite an Themen bewährt. Die durchweg sehr positive Rückmeldung der Teilnehmer hat uns in unserer Themenauswahl bestätigt und darin bestärkt, auch weiterhin regelmäßig Fortbildungen nach den DIVI-Richtlinien anzubieten. Uns ist es wichtig, zusammen mit namhaften Referenten aus der Region unsere große Erfahrung im Bereich der Intensivtransporte weiterzugeben.“

Hintergründe zur Station Dortmund und zur DRF Luftrettung

Der Dortmunder Intensivtransporthubschrauber der DRF Luftrettung wird von der HSD Hubschrauber Sonder Dienst Flugbetriebs GmbH & Co. KG betrieben und für Intensivtransporte angefordert. Durch seine zentrale Stationierung in Nordrhein-Westfalen kann der Hubschrauber Kliniken in kurzer Anflugzeit erreichen. Das Dortmunder Team führt beispielsweise Inkubatortransporte und spezielle IABP-Transporte durch. Bei den IABP-Transporten handelt es sich um Verlegungsflüge von Herzinfarktpatienten oder Patienten mit Herzerkrankungen unter Einsatz einer Intraaortalen Ballonpumpe, eines mechanischen Herzunterstützungssystems.

Regelmäßige medizinische Trainings, wie zum Beispiel Simulatortrainings oder Intensivtransportkurse, dienen der kontinuierlichen Fort- und Weiterbildung des Personals, um eine professionelle Patientenversorgung zu gewährleisten.

Der Dortmunder Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgerüstet, die für eine optimale Versorgung von Intensivpatienten notwendig sind. Zum Einsatz kommt beispielsweise Corpuls3, ein hochmodernes modulares Monitoring- und Defibrillationsgerät.
Der Hubschrauber ist täglich von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und mit erfahrenen Piloten, Intensivmedizinern und Rettungsassistenten bzw. Fachpflegern für Anästhesiologie und Intensivmedizin besetzt. Im Rahmen des Dual-Use Konzeptes kann der Hubschrauber auch für Notfalleinsätze angefordert werden.

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