Personalabbau beim Service schwächt die Schiene
(openPR) 23. Oktober 2003 - Zum geplanten Personalabbau im Servicebereich der Deutschen Bahn AG erklaert die stellvertretende verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Karin Rehbock-Zureich:
Die Planungen der Deutschen Bahn AG, bis 2005 rund 3.000 Stellen vorwiegend im Servicebereich abzubauen, ist ein voellig falsches verkehrspolitisches Signal und wird die Schiene weiter schwaechen. Unbestreitbar muss die Bahn auch im Personalbereich weiter Kosten senken. Eine Einschraenkung der Serviceleistungen von Zugbegleitern und Schalterbediensteten ist allerdings nicht geeignet, die Attraktivitaet der Bahn fuer ihre Kunden zu erhoehen.
Gerade die zurueckliegenden Probleme der Bahn mit dem Preissystem und die anhaltende Diskussion ueber Zugverspaetungen haben gezeigt, wie wichtig der direkte persoenliche Kontakt zwischen Bahnmitarbeitern und Bahnkunden ist. Das Internet kann die persoenliche Kundenbetreuung in keiner Hinsicht ersetzen. Ich habe erwartet, dass die Bahn aus den Problemen der letzten Monate gelernt hat und mehr als bisher in den Kundenservice investiert.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Wir appellieren daher sehr eindringlich an den Bahnvorstand, aus eigenem wirtschaftlichen Interesse und zum Wohl der Bahnkunden diese Plaene noch einmal zu ueberdenken.
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