(openPR) SOA und Customer Service Management nach wie vor Geschäftstreiber
München, 13. November 2008 ---- Das Münchener IT-Beratungs- und Softwarehaus Consol blickt auf ein erfolgreiches und solides Geschäftsjahr 2007/2008 mit stabiler Geschäftsentwicklung zurück. So hat beispielsweise der Bereich IT-Services die gesteckten Umsatzziele nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Der Unternehmensbereich Development wird dank steigender Nachfrage nach SOA (Service-orientierte Architektur)-Angeboten immer stärker. Den Umsatzanteil langfristiger Großkundenprojekte konnte Consol stabil halten. Insbesondere das Bestandskundengeschäft blieb konstant. So hat sich der IT-Experte auch für das Geschäftsjahr 2008/2009 ehrgeizige Ziele gesteckt und sieht zukünftig gute Marktchancen im Customer Service Management (CSM).
Geschäftsbereich Development bei Consol: Fokus auf Entwicklungsprojekten und SOA
Nach wie vor im Trend liegt bei Consol das Thema SOA. Dieses gewinnt immer mehr an Bedeutung – zunehmende SOA-spezifische Consulting-Anfragen bei Consol untermauern diese Entwicklung. Das Thema hat es geschafft, sich vom flüchtigen Hype zum langfristigen Trend zu entwickeln.
Erfolge verbuchte Consol auch bei seinen produktunabhängigen Entwicklungsprojekten. „Es zeigt sich, dass gerade mittelständische Unternehmen mit einem sehr stark IT-getriebenen Dienstleistungsgeschäft verstärkt nach Komplett-Service-Anbietern suchen und bei der Auftragsvergabe bevorzugt auf mittelständische Unternehmen setzen“, erklärt Wolfgang Klimt, stellvertretender Divisionsleiter Development bei Consol.
Handelt es sich hingegen um Entwicklungsprojekte im Umfeld des Produkts Consol*CM, geht der Trend weg von der reinen Softwareentwicklung hin zur Optimierung der gesamten Geschäftsprozesse. So erklärt sich auch die nachhaltige Umsatzsteigerung, die Consol für Prozessoptimierungen erzielen konnte.
IT-Landschaften immer heterogener
Der Geschäftsbereich IT-Services, der sowohl die Programmierung als auch die Betreuung von IT-Service-Projekten übernimmt, übertraf sogar die gesteckten Jahresziele. Einer der Gründe ist die Tendenz von IT-Infrastrukturen, sich langfristig immer heterogener zu entwickeln. Dies gilt vor allem für unterschiedliche Betriebssysteme wie die verschiedenen Unix-Derivate, MS-Windows oder Apple Mac OS X, für die Consol spezifische Applikationen und Produkte bietet. Gerade der 7x24-Betrieb erfordert eine hohe Anzahl individuell angepasster Lösungen. Lag der Fokus der Betreuung noch vor einigen Jahren zum Beispiel auf dem Betriebssystem mit Storage und eventuell einer Standarddatenbank, ist mittlerweile Web-Middleware wie Application-Server oder Web-Server hinzugekommen. Im vergangenen Jahr verzeichnete Consol zudem eine verstärkte Nachfrage nach speziellen Applikationen und Produkten für den Applikationsbetrieb für unterschiedliche Plattformen.
Fokus auf individuellen CRM-Lösungen
Der Geschäftsbereich Products verzeichnete eine verstärkte Nachfrage nach CRM (Customer Relationship Management)-Lösungen, die auf die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen bzw. ihrer Endkunden maßgeschneidert sind. Denn klassische CRM-Lösungen orientieren sich meist nur an den Bedürfnissen der Vertriebsmitarbeiter und adressieren in erster Linie Fragen wie Office-Integration, Mobilität des Arbeitsplatzes sowie Datenzentralisierung.
„Consol fokussiert individuelle CRM-Lösungen, die auf die Bedürfnisse des Kunden ausgerichtet sind“, erläutert Jens Brügmann, Vertriebsleiter bei Consol. „Im Customer Service Management, von After Sales über Reklamations- und Beschwerdemanagement bis hin zum Management von Kundenbindungen, dem Customer Retention Management, ruht hohes Potenzial, das wir erschließen wollen. Hier sind wir mit Consol*CM für Customer Service Management, Helpdesk und Lead Management bestens aufgestellt.“











