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PAARKING – erster Tanz im leeren Raum

10.11.200813:49 UhrKunst & Kultur

(openPR) Das Parkhaus am Kultur- und Gewerbestandort Schiffbauergasse Potsdam eröffnet mit einer ungewöhnlichen Auto-Tanz-Performance

In einem inszenierten Auftakt eröffnet Oberbürgermeister Jann Jakobs am 13. November 2008 um 12 Uhr das neue Parkhaus an der Schiffbauergasse Potsdam, das die mobile Erreichbarkeit und die Service-Leistungen für diesen einmaligen Kultur- und Gewerbestandort deutlich verbessert.


Autos platzsparend zu stapeln ist die Primärfunktion eines Parkhauses. Die Baukunst des verantwortlichen Architekten Moritz Kock versteht Funktionalität breiter.
Fasziniert von dieser Qualität reagieren die Tänzerin und Choreographin Paula E. Paul und der Konzeptkünstler Martin Beyeler zur Eröffnung mit einer Performance auf diesen speziellen Ort.
Der einmalige Augenblick der Leere lädt ein zu Durch- und Ausblicken, Ein- und Aussichten und wird mit spielerischen Interventionen akzentuiert. Ankunft und Abfahrt sind sensible Momente der Begegnungen.
Das Auto tritt als Akteur und Partner auf, ist Licht- und Tonspender für die einzelnen Aktionen und führt die Besucher systematisch durch die sechs Etagen, die mit unterschiedlichem Temperament erfahren und erschlossen werden. Es geht um die Parkierung und Markierung des richtigen Moments. Tanzende Autos, parkende Paare im Parkhaus – Bewegung contra Stillstand lässt einen gewöhnlichen Ort zu einem besonderen Erlebnis werden.
Die Landeshauptstadt Potsdam will mit dieser Eröffnungsperformance den Blick nicht nur auf die technischen Funktionen des neuen Parkhauses lenken. 344 Parkplätze auf 6 Ebenen sind das eine. Das Bauwerk hat aber noch eine ganz andere, herausragende Qualität: Es schafft Ausblicke auf den Kulturstandort Schiffbauergasse und die Kulturlandschaft am Ufer der Havel, die schon das bloße Einfahren und Einparken mit dem PKW für die Besucher zu einem sinnlichen Vergnügen machen können. Mobilität und Innovation, praktischer Nutzen und kunstvolle Architektur, gewerbliche Funktionen und kulturelle Perspektiven sind hier eins. Das Volkswagen Design Center Potsdam, das Autohaus Babelsberg und Lotto Brandenburg unterstützen daher die Performance sachlich und personell.


Eröffnungsperformance:

Donnerstag, 13. November 2008, 12.00 Uhr
Parkhaus, Schiffbauergasse Potsdam Nr. 15 a
Weitere Informationen zum Standort: www.schiffbauergasse.de


Moritz Kock ist Architekt und Stadtplaner in Potsdam. Neben zahlreichen städtebaulichen Projekten sowie Wohnungs- und Gewerbebauten im Land Brandenburg ist seit 1985 ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit die Planung von Forschungs- und Entwicklungsbauten für die Automobilindustrie.
Zu seinen Werken gehören die Design-Abteilung der Audi AG im Hauptwerk Ingolstadt (1992), das europäische Designzentrum der Volkswagen-Gruppe in Sitges/Barcelona (1995), das Volkswagen Design Center in der Schiffbauergasse in Potsdam (2005) sowie - in Zusammenarbeit mit Oscar Niemeyer - die Planungen für das nicht realisierte Bad am Brauhausberg in Potsdam (2006).

Paula E. Paul (Potsdam) ist freiberufliche Tänzerin und Choreographin, arbeitet seit 10 Jahren als Tanzpädagogin in der Schiffbauergasse. Einige ihrer Inszenierungen waren in der fabrik Potsdam zu Gast, u.a. „planta del pie"; Performancetrilogie: „Ein Instrument und ein Paar Füße"; „Tanz.Maß.Name."; „kunst.hand.werk." Mehr unter: www.paula-e-paul.de

Martin Beyeler (CH), Konzepte, Kunst im öffentlichen Raum; „Eiszeichen" (1980) „Kranballett" (1981) Bern; „Staub", Galerie Trapez und Neues Palais (1992) Potsdam; „im Wind" (1998) Berlin; „Gegenlauf im Fluss" (2005) Bern; „Vorwahl 2008", Bern
Eine langjährige Geschichte verbindet die beiden Künstler. Mit PAARKING realisieren sie ihr erstes gemeinsames Projekt.

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