(openPR) Beim Verladen an Lkw-Verladerampen kommt es trotz einer Vielzahl an Sicherheitsbestimmungen tagtäglich zu Unfällen und Beschädigungen. Der Nani Anfahrschutz soll dem nun Abhilfe leisten.Schwere Unfälle des Personals, Beschädigungen des Gebäudes, der Verladetore, der Überladebrücken und der Lkw sind oft das Resultat des täglichen Be- und Entladevorganges an der Rampe. Mehr Sicherheit an dieser Stelle der Logistikkette ist daher der Wunsch eines jeden Anwenders von Verladetechnik.Der neue hydraulische Anfahrschutz der Firma Nani Verladetechnik aus Eilsleben in Sachsen-Anhalt maximiert die Sicherheit an der Verladrampe erheblich: Steht kein Lkw an der Verladestelle, befindet sich der Anfahrschutz automatisch oben, d.h. dieser steht 400 mm bis 500 mm oberhalb der Überladebrücke. Wird das Tor geöffnet, wenn kein Lkw angedockt hat, stellt der Anfahrschutz eine Barriere und Abrollsicherung dar. Dies verhindert, dass ein Stapler von der Rampe stürzt. Fährt ein Lkw rückwärts an die Verladestelle und sollte sich durch einen unglücklichen Umstand eine Person zwischen Lkw und Rampe befinden, so hat die Person unter dem Anfahrschutz einen Überlebensraum. Dadurch, dass der Anfahrschutz breiter ist als die Toröffnung und der Anfahrbalken von rechts nach links durchläuft, wird der Lkw, auch wenn dieser außermittig anfährt, vom Anfahrschutz gestoppt, so dass die Fassade nicht beschädigt werden kann.








