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MEDICA 2008 - Mehr Schwung für dokumentenbasierte Prozesse mit d.3

03.11.200815:38 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Gescher. Kein Krankenhausinformationssystem (KIS) sollte heute mehr ohne ein zentrales und integrales Management aller anfallenden Dokumente in einem klinikumsweiten Dokumenten Management- bzw. Archiv-System eingesetzt werden. Mehrere führende KIS-Anbieter setzen dafür inzwischen strategisch auf das flexibel integrierbare d.3-System von d.velop. Auf der MEDICA 2008 (Düsseldorf, 19. – 22. November) zeigt der Hersteller an seinem Messestand (Halle 15, Stand G49) seine führende i.s.h.med.-Anbindung; DMS-Integrationen mit d.3 sind außerdem bei den KIS-Anbietern TietoEnator (iMedOne, Cymed), iSOFT (LORENZO) und MEIERHOFER AG (MCC) zu besichtigen und werden von den KIS-Anbietern angeboten.



Alle genannten KIS-Anbieter haben das d.3-System tief in ihre Anwendung integriert – die aktuellen und künftigen Anforderungen erfordern dabei keine Schnittstellen-Verknüpfung, sondern eine echte Einbindung auf Prozessebene. Das seit Jahren von d.velop propagierte Integrationskonzept der „russischen Puppe im Krankenhaus“ wurde so gemeinsam mit den KIS-Partern erfolgreich umgesetzt.
d.3 setzt damit Maßstäbe beim Zusammenwachsen von KIS und Dokumenten Management. Der Hersteller ist spezialisiert auf die Themen eHealth, Portale, Anwendungen der eGK und intersektorale Anwendungen. Die offenen Lösungen der d.velop AG entsprechen modernen nationalen und internationalen Standards.

Die DMS-Produktsuite d.3 ermöglicht ein zentrales Dokumenten- und Informationsmanagement für effiziente Prozesse in Medizin und Verwaltung. Von der Altakten-Digitalisierung bis zum digital erzeugten und signierten Schriftstück können Dokumente und Akten umfassend und übergreifend gemanagt werden. Das Resultat ist sowohl eine echte Produktivitätssteigerung im Krankenhaus als auch ein vereinfachter Informationsaustausch im Gesundheitsmarkt zwischen Krankenhaus, Kostenträgern und weiteren Leistungserbringern.

Auf der MEDICA 08 zeigt die d.velop AG, wie KIS-Anwender durch die Nutzung von DMS-Komponenten die elektronische Patientenakte klinikweit verfügbar machen und sich durch kontinuierliche Verbesserung der Prozessqualität im medizinischen und wirtschaftlichen Bereich eine höchstmögliche medizinische Ergebnisqualität sicherstellen lässt.

Das d.velop Team informiert in Düsseldorf auch über die immer wichtiger werdende Einbindung von DMS-Services in Portale – „eHealth Cockpit“ heißt das Stichwort hierzu. Neben den KIS-Integrationen können sich MEDICA-Besucher bei d.velop über DMS-Lösungen für Microsoft Office Sharepoint Server (MoSS), SAP und weitere Anwendungsbereiche informieren.

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