(openPR) Eine Reise im August 1960 zwischen Tag und Traum, die vor wohl unendlich langer Zeit – oder vielleicht doch erst vorgestern – stattgefunden hat? Auf jeden Fall zeigt uns dieser Reisebericht voller Geschichte, Anekdoten und Gefühl, dass es noch ein anderes Syrien gibt als jenes , das uns heute fast täglich in den Nachrichten begegnet. Ereignisse, die wie Erzählungen aus 1001 Nacht klingen und die doch erst gestern oder vorgestern geschahen.
Aus den Ruinen längst vergangener Epochen weht uns ein Hauch der Vergangenheit entgegen; der Zauber des alten Orients begegnet uns in Menschen und Museen, in Bildern, Steinen und Gräbern, auf Reisewegen, Straßen und den Märkten der Städte, ebenso, wie in der Hektik der heutigen Zeit.
Im schnellen Automobil glauben wir, sie zu bewältigen, die Anforderungen des Raumes, das Phänomen der Zeit. Ganz sicher aber sind wir nie, ob Vornahme, Wille und Leistung eine Wirklichkeit allein schaffen, oder ob wir am Ende ihr immer wieder erliegen, der Kraft des Traumes der Wahrheit einer uralten Erinnerung.
Carola Lepping, Jahrgang 1921, schreibt seit ihrem 26. Lebensjahr. Für ihren Roman „Bela reist am Abend ab“, erschienen bei S. Fischer, wurde die Rheinländerin mit dem Charles-Veillon-Preis ausgezeichnet. Neben ihrem preisgekrönten Roman veröffentlichte sie unter anderem Beiträge in der Zeitschrift „Neues Rheinland“, den Anthologien „Almanach für Literatur und Theologie“ und „Erzähler unserer Zeit“ sowie 2006 im WENZ Verlag den Roman „Cor“.
Bibliographie:
Carola Lepping: Syrische Reise
MEDU Verlag, Dreieich
Softcover, 385 Seiten, 12,80 €/ 24.00 CHF
ISBN: 978-3-938926-61-1










