(openPR) Sabrina Seeler, Studentin des Euro Business College Hamburg, hat China auf einmalige und unvergessliche Weise kennen gelernt
Hamburg, Oktober 2008 - Die Attraktivität Chinas ist für deutsche Studenten und Absolventen in den letzten Jahren stark gestiegen, denn die faszinierende Weltmacht befindet sich wie kaum eine andere Nation in einer spannenden Entwicklung und verzeichnet ein atemberaubendes Wirtschaftswachstum. Der boomende chinesische Markt eröffnet zahlreiche berufliche Möglichkeiten, sowohl hierzulande als auch im Reich der Mitte selbst, die Kenntnisse über die Kultur, die Menschen und Sprache voraussetzen. Vor diesem Hintergrund bietet das Euro Business College Hamburg (EBC) die neuen, staatlich anerkannten Bachelor-Studiengänge wahlweise auch mit Ostasien-Orientierung an. Sabrina Seeler studiert an der privaten Hochschule im 5. Semester Tourism & Event Management mit Ostasien Schwerpunkt. Das obligatorische Auslandssemester in Shanghai sowie ein mehrmonatiges Praktikum in China hielten viele Überraschungen für die Hamburgerin bereit und haben sie stark geprägt.
Die 22-Jährige hat das touristische Studium am EBC unter anderem aufgrund ihres großen Interesses für Reisen und fremde Kulturen gewählt. Der Raum Ostasien hat schon während ihrer Schulzeit eine besondere Faszination auf sie ausgeübt. Daneben hat sie das große Potential gereizt, das der Markt bietet, so dass sie bereits während der akademischen Ausbildung einen Schwerpunkt auf diese Region legen wollte. Das EBC Hamburg bot dafür ideale Studienbedingungen und einen geeigneten Studiengang.
Aufregend – So beschreibt Sabrina mit einem Wort ihre sechseinhalb-monatige Zeit in China, die mit dem Studium verbunden war. Das integrierte Auslandssemester hat an der Partneruniversität des Euro Business Colleges Hamburg, der Shanghai University, stattgefunden. „Ich habe mich an der Universität problemlos zurecht gefunden und konnte mich größtenteils gut verständigen“, sagt Sabrina Seeler über den Vorlesungsalltag. Die Kurse setzten sich aus Studenten vieler verschiedener Kulturen und Nationalitäten zusammen, die größtenteils aus Japan und Australien stammten, so dass auch viel englisch gesprochen wurde. Eine interessante Erfahrung war es auch, die unterschiedlichen Lernmethoden kennen zulernen. „Es gab große Unterschiede, da Chinesen Frontalunterricht haben und viel auswendig lernen. Es wird noch viel mehr Eigeninitiative, inklusive intensiver Vor- und Nachbereitung, von den Studenten erwartet“.
Im Anschluss an das Auslandssemester hat sich die Hamburgerin darauf gefreut, während eines Praktikums, Berufserfahrung in einem in China ansässigen Betrieb sammeln zu können. „Ich habe mein Praktikum im Hamburg Liaison Office Shanghai absolviert, dem Repräsentanzbüro der Stadt Hamburg in China, das unter dem Dach der deutschen Außenhandelskammer geführt wird“, erklärt die Studentin nachhaltig begeistert. „Die Aufgabe des Unternehmens ist es in erster Linie, den Austausch der zwei Partnerstädte aufrecht zu erhalten und auf den Ebenen Wirtschaft, Politik, Kultur, Tourismus etc. weiter zu entwickeln. Meine Aufgaben waren sehr vielfältig und es hat mir großen Spaß gemacht, weil ich kleine Projekte eigenverantwortlich betreuen konnte“.
Natürlich konnte die Studentin auch Ihre Fähigkeiten in der chinesischen Sprache verbessern. „Besonders mein Verständnis für die Sprache hat sich während des Aufenthaltes weiterentwickelt, auch wenn es teilweise am Anfang etwas schwierig war, mit dem Akzent der Shanghaianer zurecht zu kommen. Jedoch hat man sich schnell an einige Ausdrücke des Akzentes gewöhnt“.
Als aufregendstes Erlebnis während ihrer Zeit in dem außergewöhnlichen Land sieht Sabrina die gemeinsame Rundreise mit ihren Eltern. Auch das chinesische Neujahrsfest war eine intensive und unvergessliche Erfahrungen, welche ihr die fremde Kultur näher gebracht hat.
Auf die Frage ob Sie ein Auslandssemester in China weiterempfehlen würde, antwortet Sabrina überzeugt: „Auf jeden Fall! Jedoch sollte sich jeder aufgrund der großen Kulturunterschiede darauf vorbereiten und vor allem bereit sein, sich auf die völlig fremde Kultur einzulassen“.
Spätestens im Jahr 2010, wenn die EXPO in Shanghai stattfindet, möchte Sabrina wieder nach China reisen. „Es gibt noch so viele Regionen und Städte, die ich während meines Aufenthaltes nicht besuchen konnte, die mich aber sehr reizen“.







