(openPR) Weniger ist mehr – und in diesem Fall sogar sehr viel mehr: Mit der Zero Client-Technologie hat PanoLogic nicht nur den Best-Of-The-Best-Titel beim red dot-Award für Industriedesign gewonnen, sondern auch die Idee der Desktop-Virtualisierung bis zu ihrer logischen Vollendung entwickelt.
Die kleine silberne Box beansprucht kaum Platz auf dem Schreibtisch, verbraucht nur 3 Watt Strom – und bietet dennoch die authentische Bedienoberfläche eines Windows XP- oder Vista-PC. Auch diverse USB-Peripherie kann angeschlossen und mit nativen Windows-Treibern des jeweiligen Herstellers betrieben werden. Der „eigentliche“ Rechner läuft dabei virtualisiert im Serverraum und ist so bestens vor Gefahren aus der Außenwelt geschützt und gleichzeitig besser für Service-Arbeiten „zugänglich“ als ein real vorhandener PC. Auch der Datenfluß zwischen Server und Client verläßt physisch nicht den Serverraum und kann so nicht belauscht werden.
Allein durch die Senkung des Stromverbrauchs, Reduzierung der störanfälligen Hardware in den Desktops und höhere Servicefreundlichkeit können 30 bis 50 Prozent der Betriebskosten im Desktopbereich eingespart werden. Doch damit noch nicht genug – mit der PANO Management Software (diese wird kostenlos mitgeliefert) stehen Administratoren und Nutzern weitere Funktionen zur Verfügung – zum Beispiel, kann der Benutzer per Knopfdruck seine virtuelle Maschine gegen eine „frische“ austauschen oder zwischen verschiedenen virtuellen Maschinen wechseln – alles ohne Inanspruchnahme des Supportpersonals. Auf diese Weise läßt sich die TCO einer Desktop-Infrastruktur um bis zu 70% reduzieren.
MISSION CRITICAL wird die PanoLogic Zero-Client-Technologie auf der BUSINESS TO DIALOG, 12.-13.11.2008 im Berliner Velodrom, am Stand D19 präsentieren. Business-Kunden aus der Region erhalten auf Wunsch gern eine Einladung zur Messe.









