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KUNST UND QUALITÄT Autorin Dagmar Gold

24.10.200816:28 UhrKunst & Kultur
Bild: KUNST UND QUALITÄT Autorin Dagmar Gold

(openPR) Die Sachanlagen Gold, Immobilien, aber auch Kunst sind in der heutigen Krisenzeit für vermögende Investoren attraktiv. Traditionell ist die Kunstbegeisterung der Wohlhabenden ausgeprägt.



Kunstbesitz dient von alters her, von dekorativen, emotionalen, politischen oder religiösen Aspekten abgesehen, der Repräsentation. „Luxus braucht Bewunderer und Mitwisser“, stellte Seneca 50 nach Chr. fest, „wir sind auf Gemälde und Plastiken ja ganz versessen.“ Für den Kunstkäufer stellt sich die Frage nach der Qualität, und ob der geforderte Preis für ein Kunstwerk langfristig gerechtfertigt ist. Verbreitet ist die Auffassung, dass sich eine Betrachtung über die Qualität von Kunst ausschließe. Tatsächlich werden laufend Qualitätsurteile für Kunstwerke gefällt, die sich im Preis, in der Beliebtheit oder durch die Präsentation an bestimmten Orten ausdrücken.

Was ist eigentlich Kunst?

Der neuzeitliche Kunstbegriff leitet sich aus dem althochdeutschen Wort für Wissenschaft und Fertigkeit her. Die griechische Antike bezeichnete Kunst und Technik mit einem gemeinsamen Wort: techné. Bis ins 18. Jahrhundert wurde mit den Künsten, lat. artes, der gesamte Bereich menschlicher Fertigkeiten ausgedrückt. Historisch entwickelten sich die Künste aus ihrem Beitrag zur materiellen Organisation von Kulten und Ritualen. Heute verstehen wir unter Kunst eine gekonnte schöpferische Gestaltung, die weitgehend auf Intuition beruht und außerhalb der Zweckhaftigkeit steht, somit jenseits der Wissenschaft. Der Terminus „Kunst“ ist gleichbedeutend für bildnerische Kunstwerke geworden und gilt als das Ergebnis menschlicher Kreativität und schöpferischer Leistung. Um Kunst kommunizierbar zu machen, gebraucht man bildnerische Medien, deren Techniken erlernt werden. Der Kunstliebhaber entwickelt eine besondere Objektbeziehung. Kunst kann ein Übertragungsobjekt sein, Erinnerungen und Wünsche wachrufen, oder auch Macht und Abgrenzung ausdrücken. Kunst stellt im Idealfall das dar, was wir nicht in Worte kleiden können, etwas, was uns tief berührt. Kunst ermöglicht in gewisser Weise, nachzuvollziehen, was in anderen Menschen vorgeht: „Je suis l’autre“, brachte es Arthur Rimbaud auf den Punkt.

Wie erkenne ich die Qualität von Kunst?

Die Frage nach der Qualität von Kunst ist so alt wie die Kunst selbst. Qualität leitet sich von dem lateinischen „qualitas“ her, also Beschaffenheit, Zustand oder Eigenschaft. Wahrscheinlich gab es im Rückblick schon immer eine Divergenz zwischen ihrer Bewertung in der Zeit ihrer Produktion und der Beurteilung. Doch ist Qualität in der heutigen Kunst, also ihre Güte und ihr Wert, kein Thema mehr? Der Kampfruf „L’art pour l’art“ Anfang des 20. Jahrhunderts hat die Bildende Kunst von ihren ursprünglichen Funktionen abgekoppelt. Auch die Beherrschung der künstlerischen Mittel wurde immer weniger Gegenstand der Beurteilung. Im freien Spiel mit den Medien und Materialien ist heute alles möglich geworden. Alles kann Kunst sein, aber nicht alles muss Kunst sein. Die Deutungshoheit beanspruchen die Autoritäten in der Kunstwelt, den Museen, Galerien und öffentlichen Ausstellungsinstitutionen. Es gibt immer weniger Reflexion über die Qualität der Kunstwerke, unabhängig davon, in welchen Medien sie realisiert wurden. Der Kontext der Definition des Begriffes Qualität ist völlig unklar geworden, seine Verwendung für viele Kunstkritiker fast ein Synonym für Konservativismus und Anachronismus.

Das Merkmal der Qualität, verstanden als Kriterium für die Beurteilung der Kunst, ist keineswegs obsolet geworden. Allerdings hat sich die Art, wie die Qualität eines Kunstwerks bestimmt wird, geändert. Über eine lange Zeit hinweg hat die Feststellung einer hohen Qualität bedeutet, dass das Kunstwerk aus wertvollen Materialien gemacht wurde, wie Gold, Silber oder Marmor, und dass die Bearbeitung dieser Materialien präzise, fein und schwerlich nachzuahmen war. Kunstfertigkeit, stilistische Innovation und neuartige Bilderfindung bildeten die weiteren wichtigen Qualitätsmerkmale. In der Moderne hat sich dagegen die Bestimmung der Qualität als Bezug zur Provenienz und Urheberschaft durchgesetzt. Die Wertschätzung eines individuellen Kunstwerks im modernen Kunstsystem wird im wesentlichen aus seinen Herkunftsurkunden abgeleitet, aus dem Nachweis, dass es der Hand eines bedeutenden Künstlers mit Markenstatus entstammt, der in Kunsteinrichtungen mit Markencharakter gezeigt wird. Gute Kunst entsteht, wenn viele daran glauben. Gurus sagen, wer gut ist, und die Wertschätzung und die so genannte Qualität hängen mit dem Preis zusammen. Die Nähe von Kunstwerken zu Aktien liegt darin, dass der Käufer eine Wette auf den künftigen Erfolg und auf die Gewinnsteigerung eines Werks abschließt.

„Ein Kunstwerk muss aus innerer Notwendigkeit entstehen, nicht nur das Auge, sondern auch Seele und Verstand ansprechen und mit seiner Vision die Menschheit bereichern“, meint der Mailänder Galerist Arturo Schwarz (zitiert in“ HYPE“, Piroschka Dossi, dtv München, 2007). Mit der Vorstellung über die Bereicherung der Menschheit durch eine Vision bin ich zurückhaltend. Dem Künstler werden häufig visionäre Kräfte wie bei einem Schamanen zugeordnet. Dazu passt die widersprüchliche Verleugnung des Geldes in der Kunstszene, die Kunst in die Nähe zur Religion rückt. Der religiöse Anspruch von Kunst spiegelt sich in der vagen Sprache der Kunst-Exegeten. Eine Kostprobe: Das Kunstwerk vermittle, so die Pressemitteilung zu einer aktuellen Museumsausstellung, „eine Idee von Präsenz und Spiritualität, welche die oberflächliche Tatsächlichkeit des Objekts übersteigt.“ Alles klar?

Um Kunst angemessen zu beurteilen, ist die genaue Kenntnis der Kunstgeschichte und der Gegenwartskunst hilfreich, um Ähnlichkeiten und Verbindungslinien herzustellen. Ein Kunstwerk steht niemals isoliert in der Geschichte da. Manchmal ist die Nähe eines künstlerischen Oeuvres zu anderen Ideen sehr auffallend. Wer weiß schon, dass Jackson Pollocks berühmte Drip-Paintings auf einer Idee dessen Künstlerfreunds Max Ernst beruhen? Oder dass Frank Stellas raumgreifende Installationen eine Vergrößerung der Kunst der russischen Avantgardistin Ljubov Popova darstellen? Wer bringt Neo Rauchs Bilder mit den verrätselten Werken von Balthus und dem unterkühlten Realismus der 1920er Jahre in Verbindung?

Keine Kunst ohne Kunsturteil!

Es ist schwerer geworden, jene Informationen ausfindig zu machen, die ein Urteil überhaupt erst ermöglichen. Qualitätsbewertung setzt auch die Kenntnis von künstlerischen Strategien und Zielsetzungen voraus. Heute kann man sich der Kunst nur subjektiv nähern, aber auch die Kunstgeschichtsschreibung heranziehen. Ich empfehle die Lektüre des Spätrenaissancekünstlers Giorgio Vasari, der 1550 die Lebensbeschreibungen der Künstler von Cimabue bis Michelangelo voröffentlichte und zu folgenden Qualitätskriterien gelangte: höchste Schönheit, Überwindung und Verbesserung der Natur, Kunst der Zeichnung, gelungene Komposition, Lebensnähe und Lebendigkeit. Seine biographischen Kunstlexika (Le vite dei più eccellenti architetti, pittori et scultori italiani) sind auf Grund ihrer zeitgenössischen Studien aktuell und nicht nur für Interpretationen der Renaissance-Kunst ein Standardwerk. Hier entwickelt Vasari die Beurteilungsmaßstäbe für Kunst, deren Abstufung er von der Früh- bis Hochrenaissance aufzeigt. Das Buch erscheint in Einzelbänden seit 2004 in einer Neuübersetzung im Berliner Klaus Wagenbach Verlag.

Deutschland hat die weltweit größte Dichte an Kunstmuseen, auch für die Kunstproduktionen unserer Zeit. In Berlin wird über den Bau einer weiteren, neuen Stätte für Gegenwartskunst nachgedacht. „Brauchen wir wirklich eine neue Kunsthalle für zeitgenössische Kunst? Zu viel Raum macht die Kunst nur noch schlechter. Seitdem wir den Bauboom haben, ging es mit den Formaten rauf und mit den Qualitäten rapide runter. Ich glaube, die Kunst ist in der gesellschaftlichen Verfassung, in der wir sind, nicht mehr zu retten. Von der zeitgenössischen Szene erwarte ich nichts mehr“, teilt Eduard Beaucamp – ehemaliger Feuilleton-Chef der F.A.Z. – in der Juli-Ausgabe der Kunstzeitschrift „Monopol“ mit. Er schlägt vor, die Kunsthochschulen gründlich zu reformieren, Methodik und Leistungsbetrieb à la Bauhaus einzuführen, neue Theorien zu entwickeln und Ziele zu formulieren. Auch müsse die Kunstkritik wieder den Namen verdienen. Heute lesen sich die Kunstfeuilletons wie Werbetexte für die Kunstszene. Es werden Namen gekauft, also Marken, statt Kunstwerke. Nicht selten liegt Gier dem Kunstkauf zugrunde, denn sie ist eine der wichtigsten Triebfedern des Menschen. Wir sollten deshalb die Gier nicht verteufeln, ohne die unsere technologischen Innovationen, die das Leben erheblich erleichtern, entstanden wären. Jede Zeit findet seinen ästhetischen Ausdruck. Wer Augen hat zu sehen, wer sich des Experiments halber von den Schildchen mit den Beschreibungstexten eines Kunstwerk abwendet – der kommt nach und nach dem persönlichen Qualitätsurteil näher und stellt sich eingehend die Frage: Was ist es, was ich an einem Bild schätze? Die Beherrschung der künstlerischen Technik allein ist es meiner Meinung nach nicht, aber ohne Technik geht es auch nicht. Was heute an vielen, von künstlerischen Fertigkeiten weitgehend abgekoppelten Werken gehypt wird, landet morgen vielleicht auf dem Müll der Geschichte.

Kunst und Qualität – eine subjektive Betrachtung

Nach dem Studium der Kunstwissenschaften und vielen Jahren in der Kunstwelt bin ich zu der Feststellung bestimmter Qualitätskriterien gelangt. Ich erwarte von einem guten Kunstwerk, dass es das Ergebnis einer gelungenen Komposition darstellt, bei welcher nichts hinzugefügt und nichts weggenommen werden kann; außerdem, dass die Richtung der Werkpräsentation eindeutig gewählt wurde, ein Bild demnach nicht in eine andere Richtung gedreht werden könnte. Ich setze den souveränen Einsatz der gewählten Technik und die angemessene Wahl des Formats voraus. Neben der Beherrschung der künstlerischen Mittel – aber keine aussagelose Zirkusartistik – sind der zeitgemäßen Ausdruck aktueller Themen und ein eigenständiger Personalstil eines Künstlers wichtig. Die Fähigkeit zu Variationen und die Entwicklung verschiedener Werkgruppen ist Ausdruck hoher Qualität des künstlerischen Schaffens – im Gegensatz zur ständigen Wiederholung eines einmal gefundenen Markenzeichens. Ein Meisterwerk verbildlicht die Essenz dessen, was ein Künstler auszudrücken fähig ist – technisch, formal und inhaltlich. Der Maßstab, an dem sich letztendlich jede Kunstform messen lassen muss, drückt sich in den zwei wesentlichen Kriterien aus: Aktualität und Dauer.

Information Sandro Chia
www.sandrochia.com/

Kunst Sandro Chia
www.arteviva.de

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