(openPR) 25 Jahre und kein bisschen leise, wie es sich für einen Twen gehört. Fern der Midlife-Crisis, jung, animierend und tatendurstig – so sieht sich die bundesweite Hochschulzeitschrift UNICUM, die mit der November-Ausgabe ihren 25. Geburtstag feiert.
Zum Jubiläum schenkt der Verlag seinen Lesern ein Magazin voller Überraschungen. Im Stile einer Ringvorlesung lud die Redaktion Prominente aus Film, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur ein, Antworten auf die drängenden Fragen des Lebens zu geben. Das extra dicke Heft, in dem unter anderem George Clooney, Rene Zellweger, Leonardo DiCaprio, Christian Ulmen, Andreas Pinkwart, Dirk Nowitzki, Bastian Pastewka, Hartmut Ostrowski von Bertelsmann und Bayer-Chef Werner Wenning kurz und besonnen ebenso Weises wie Witziges von sich geben, ist ab Anfang November in den Unis zu haben.
Die Idee: Den Studenten in den Mittelpunkt rücken
Mit diesem Heft feiert UNICUM auch ein wenig sich selbst. Denn die erste Ausgabe erschien vor genau 25 Jahren, im November 1983. Konzipiert wurde das damals noch auf NRW beschränkte Magazin als Gegenentwurf zu den ideologisch gefärbten Blättern, die sich in den frühen 80ern an den Unis tummelten. Manfred Baldschus, Gründer und auch heute noch Herausgeber von UNICUM: „Wir wollten einen Kontrapunkt zu Revolutions- und Imperialismus-Debatten setzen, wie sie damals geführt wurden. Bei uns sollten die Studenten in ihrer Studiensituation im Mittelpunkt stehen.“ Dass eine studentische Publikumszeitschrift, die nutzwertige Themen anbot, ohne die Hochschulpolitik zu vernachlässigen, derart gefragt sein würde, war damals nicht abzusehen.
Doch das Konzept wurde zur Erfolgsstory. Schon 1984 kam das Magazin bundesweit heraus, direkt nach der Wende erschien es auch an den Hochschulen der neuen Länder. Das seit eh und je kostenlose Blatt, das heute monatlich eine halbe Million Leser erreicht, erwies sich als publizistische Keimzelle und hat inzwischen eine kleine Zeitschriftenfamilie um sich geschart. Fünf Print-Titel, außer UNICUM noch UNICUM ABI, UNICUM BERUF, UNIQUEEN und UNIKING, bedienen die junge Zielgruppe von Schülern, Studenten und jungen Berufseinsteigern und bringen es zusammen auf rund eine Million Auflage.
Wandel zum Medien-Unternehmen
Dabei sieht sich das Unternehmen – mit 45 Mitarbeitern ein echter Mittelständler – längst nicht mehr als reines Verlagshaus. Der Wandel zum plattformunabhängigen Medien-Unternehmen, in dem der Online-Bereich eine tragende Rolle spielt, ist in vollem Gange. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Portal www.unicum.de zu, dass im Gegensatz zu monothematischen Anbietern eine Vielzahl von Bedürfnissen bedient und beinahe für jede Lebenssituation von Schülern, Studenten und Jobsuchenden – den „digital natives“ – passende Lösungen bereit hält.
So ist den beiden Eigentümern, Manfred Baldschus und Hermann-Josef Billstein, vor der Zukunft nicht bange: „Die Kultur der Kostenlosigkeit, die sich mit dem Internet weltweit durchgesetzt hat, leben wir mit unseren Magazinen seit 25 Jahren. Wir können das!“, bekräftigt Billstein. Und Manfred Baldschus, der das Start-Up namens UNICUM einst ins Leben rief, ergänzt: „Wir richten uns an eine Zielgruppe, die uns eine beständige Leserschaft garantiert. Unser vorrangiges Ziel ist es, den Studenten nützliche und wertvolle Informationen zu bieten. Zusammen mit unserem Online-Kanal wird die Zeitschrift UNICUM auch in Zukunft eine wichtige Plattform für dieses Anliegen sein.“
Was das mittelständische Medienhaus auf die Beine gestellt hat, fällt sogar den Großen der Branche auf. So etwa Hubert Burda, Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger, der UNICUM mit folgenden Worten zum 25. Geburtstag gratulierte: „Was als studentisches Projekt begann, hat sich zu einer bekannten Medienmarke in der akademischen Welt entwickelt. Zu diesem großen verlegerischen Erfolg gratuliere ich herzlich.“








