(openPR)
München, 05.11.2002 – Die hat im 3. Quartal 2002 einen Umsatz von 41,2 Mio. Euro erzielt, nach 39,0 Mio. Euro im vergleichbaren Vorjahresquartal. Das EBITDA konnte gegenüber dem 3. Quartal 2001 von 2,3 Mio. Euro um 13% auf 2,6 Mio. Euro gesteigert werden. Somit wurden nicht nur die Vorjahresquartalszahlen übertroffen, sondern auch die kontinuierliche Steigerung der Quartale in 2002 erreicht. Ebenso erfreulich ist die starke Cash-Flow-Entwicklung im Konzern. Der Cash-Flow aus operativer Tätigkeit beträgt für die ersten 9 Monate in 2002 8,2 Mio. Euro nach 2,7 Mio. Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Damit erzielte die nach 9 Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Konzernumsatz von 118,2 Mio. Euro (2001: 119 Mio. Euro). Beim EBITDA wurden 7,1 Mio. Euro erwirtschaftet (2001: 8,4 Mio. Euro). Die Rohertragsmarge stabilisierte sich mit 21,3% auf dem Niveau des 2. Quartals 2002. Nach planmäßigen Abschreibungen von 4,6 Mio. Euro weist der Konzern nach 9 Monaten des Jahres 2002 ein Ergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 2,1 Mio. Euro aus.
Der Gewinn pro Aktie sowohl vor als auch nach Firmenwertabschreibungen lag im 3. Quartal 2002 mit 0,21 Euro bzw. 0,01 Euro exakt auf dem Niveau des Vorjahresquartals. Für die ersten 9 Monate des Jahres 2002 ergibt sich ein Gewinn pro Aktie vor Firmenwertabschreibungen in Höhe von 0,62 Euro, bezogen auf 5.857.220 Aktien. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden 0,84 Euro erzielt, bezogen auf 5.852.304 Aktien.
„Der Umsatz, den wir seit Beginn des Jahres erwirtschaften konnten, liegt wieder auf dem Niveau der ersten neun Monate des Jahres 2001. Und unsere positive Cash-Position bildet die solide Grundlage für das weitere organische Wachstum des Unternehmens. So haben wir unsere europäische Marktführerschaft jüngst durch die Gründung der 100-prozentigen Tochter ComputerLinks Italien zum 25. Oktober 2002 gestärkt“, sagt Stephan Link, Vorstandsvorsitzender . „Für das vierte Quartal 2002 rechnen wir mit dem saisonbedingten Anstieg der Geschäftstätigkeit im IT-Umfeld.“
Wichtigster Umsatzträger war in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres erneut der Geschäftsbereich e-Security, der gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um gut 19 Prozent von 69,1 Mio. Euro auf 82,6 Mio. Euro zulegte. Der Anteil dieses Geschäftsbereichs am Gesamtumsatz betrug damit 69,9 Prozent.
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