Studiengang Informatik im bundesweiten Ranking von studiVZ auf Platz 3
(openPR) Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) erhält gute Noten von ihren Studierenden. Im Ranking der Internet-Plattform „studiVZ“ landete der FHB-Studiengang Informatik mit der Gesamtnote 1,8 bundesweit auf Rang 3. Besonders gut bewerten die Studenten die Ausstattung mit 1,7. Der Studiengang Wirtschaftsinformatik wurde mit 2,0 bewertet und landete auf Rang 20. Hier erhielt der Praxisbezug im Durchschnitt die Schulnote 1,7. Bewertet wurden sowohl Studiengänge an Fachhochschulen als auch an Universitäten.
An der „großen studiVZ-Hochschul-Umfrage“ haben 148.500 Studenten von über 500 Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz teilgenommen. Detaillierte Ergebnisse im Internet unter „http://www.studivz.net/l/hochschulranking/ “.
Die guten Bewertungen der Informatik-Studierenden kommen nicht von ungefähr. In den Absolventenbarometern des Berliner Instituts für Personalmarketing „trendence“ kam die FHB-Informatik in den vergangenen Jahren häufig unter die besten Fünf der deutschen Fachhochschulen. Im Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wurde der Studiengang überwiegend positiv bewertet und lag bundesweit auf Rang 15. Der FHB-Studiengang Wirtschaftsinformatik schaffte beim diesjährigen CHE-Ranking sogar den Sprung auf Platz 5 der deutschen Fachhochschulen.
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Die 1992 gegründete Fachhochschule Brandenburg in Brandenburg an der Havel hat mehr zu bieten als einen sehr schönen Campus. Den modernen Laboren und Hörsälen in den drei Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Informatik und Medien entsprechen zeitgemäße, praxisorientierte Vermittlungsmethoden und eine Modularisierung der Lehrinhalte – ein wichtiger Schritt in Richtung des Ausbildungskonzeptes „Lebenslanges Lernen“. In zunehmendem Maße werden auch Online- und Fernstudiengänge etabliert. Überhaupt zeigt sich der innovative und kreative Geist der Hochschule in ihrer ständigen Bereitschaft, Studiengänge neu und weiter zu entwickeln.
Die Studieninhalte sind sehr praxisorientiert, ohne dabei den theoretischen Anspruch zu verlieren. Die Abschlussarbeit entsteht oft in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen. Alle Studierenden müssen zudem eine fundierte Ausbildung auf dem Gebiet der so genannten Soft Skills erwerben; im Vordergrund stehen hier Teamarbeit, Sprachen, Rhetorik und Recht. Dem Verlangen des Arbeitsmarktes nach umfassend ausgebildeten Spezialisten trägt die FH Brandenburg durch zahlreiche interdisziplinäre Elemente in den Studienplänen Rechnung. Darüber hinaus setzt die Hochschule auf die Aneignung von Methodenkompetenz, wobei fachübergreifendes Denken und problemorientiertes Handeln im Mittelpunkt stehen. Dazu zählen im Besonderen interkulturelle Kompetenzen, die auch an den mehr als 40 Partnerhochschulen in aller Welt erworben werden können.
In zahlreichen bundesweiten Rankings konnte die Hochschule vordere Plätze belegen. Neben mehreren Studiengängen werden auch die Hochschulbibliothek und die Mensa hervorragend bewertet. Ebenso sprechen die ständig steigenden Studierenden- und Absolventenzahlen für sich.
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