(openPR) Mehr Sicherheit und Komfort beim Schutzgasschweißen
Auf der Euroblech 2008 (Halle 13, Stand C75) zeigt Air Liquide die ARCAL-Schweißschutzgase mit SMARTOP-Ventil. Die Gase der ARCAL-Reihe ermöglichen eine noch höhere Produktivität, mehr Qualität und bessere Arbeitsbedingungen. Diese Schweißschutzgase werden seit Mitte 2008 nur noch in Gasflaschen mit dem SMARTOP-Ventil ausgeliefert, das eine ganze Reihe von Komfort- und Sicherheitsvorteilen bietet.
Die ARCAL-Schutzgase sind eine Erweiterung der Standard-Schweißschutzgase nach der DIN ISO 14175 und speziell auf Schweißaufgaben mit besonderen Ansprüchen an Schweißnahtqualität und Wirtschaftlichkeit zugeschnitten. Ein exzellentes Beispiel dafür ist ARCAL 211 – ein Schutzgas zum MAG-Schweißen von un- und niedriglegierten Stählen. Durch den zusätzlichen Helium-Anteil und die optimale Anpassung der Schweißparameter und der Brennerkonstruktion lässt sich die Schweißgeschwindigkeit um bis zu 20 % steigern.
Ein weiteres Beispiel für eine verbesserte Qualität ist ARCAL 110 – ein Schutzgas zum WIG-Schweißen von Chrom-Nickel-Stählen. Speziell für das Handschweißen entwickelt, bietet dieses Mischgas im Vergleich zu herkömmlichem Argon glattere Nähte, einen tieferen Einbrand und geringeren Verzug. Dabei bleiben die positiven Eigenschaften von Argon erhalten – insbesondere die Zwangslageneignung und die Spaltüberbrückbarkeit.
Alle ARCAL-Schweißschutzgase sind nur noch in Gasflaschen mit SMARTOP-Ventil erhältlich. Dieses Ventil sorgt für mehr Sicherheit und Komfort durch den ON-/OFF-Hebel, der ein einfaches und schnelles Schließen der Gasflasche ermöglicht, sowie durch die ebenfalls integrierte Füllstandsanzeige, die eine permanente Kontrolle des Füllinhalts der Gasflasche erlaubt. Die ARCAL-Schutzgase mit SMARTOP-Ventil zeichnen sich durch eine hohe Konstanz hinsichtlich Reinheit und Zusammensetzung aus. Dafür sorgen eine ständige Qualitätsüberwachung sowie ein eigenes Restdruckventil, durch das die Kontamination des Flascheninhalts mit Feuchte und anderen Verunreinigungen sicher verhindert wird.
Da grenzübergreifendes Arbeiten auch für Anwender von Gasen längst Alltag ist, gelten die Qualitätsstandards für Markengase europaweit einheitlich innerhalb des Air Liquide-Konzerns. Darauf können sich die Anwender verlassen – egal, ob sie das Schutzgas in Deutschland, Frankreich, Italien oder einem anderen Land beziehen. Das erhöht die Transparenz und ist ein weiterer Beitrag zu mehr Sicherheit und Qualität beim Schutzgasschweißen.







