(openPR) Mit dem MS „CPO Hamburg“, einem 8.580-TEU-Vollcontainerschiff der Post-Panamax-Klasse, setzt der Hamburger Wealth und Asset Manager MPC Capital auf eine der aussichtsreichsten Größenklassen im wachsenden weltweiten Containerverkehr. Anleger profitieren von langfristigen Charterverträgen und einer besonderen Rückgabeoption.
Auf den stark frequentierten Langstrecken - etwa zwischen Asien und Europa - übernehmen künftig große Containerschiffe der Post-Panamax-Klasse mit einer Ladekapazität von über 8.000 TEU das Ruder. Sie entwickeln sich zum neuen Standard, da sie den durch fortschreitende Globalisierung stetig wachsenden Containerverkehr kostengünstiger und effizienter abwickeln können als kleinere Schiffe. Die Kosten pro Container reduzieren sich so beispielsweise gegenüber einem 5.000-TEU-Containerschiff um rund ein Sechstel. Und: Nach dem Ausbau des Panamakanals stehen ihnen alle Wege offen.
MPC Capital nutzt die Chancen dieses wachstumsstarken Marktsegments und bietet Anlegern das MS „CPO Hamburg“ an. Das Vollcontainerschiff mit einer Stellplatzkapazität von 8.580 TEU wird voraussichtlich bereits im November 2009 von der südkoreanischen Werft Hyundai Heavy Industries abgeliefert. Nach Übernahme ist das Schiff fest für acht Jahre zuzüglich einer vierjährigen Verlängerungsoption an die renommierte Reederei Hapag-Lloyd verchartert.
Das Fondskonzept bietet zudem eine besondere Flexibilitätskomponente in Form einer Rückgabeoption: Anleger haben nach Ablauf der Festcharter- und Verlängerungszeit zu vier festgelegten Terminen das Recht, ihre Beteiligung zu 100 Prozent – abzüglich bereits erhaltener Ausschüttungen – an ein Unternehmen aus dem Verbund der Vertragsreederei Claus-Peter Offen zurückzugeben.
Die Mindestanlagesumme beträgt EUR 10.000 zuzüglich 5 Prozent Agio. MPC Capital prognostiziert für das MS „CPO Hamburg“ erste Ausschüttungen von sechs Prozent für das Jahr 2010, ansteigend auf acht Prozent für 2017 und 11,50 Prozent im Jahr 2026. Für das letzte Betriebsjahr 2027 sind Ausschüttungen in Höhe von etwa 18 Prozent zuzüglich des Anteils an den Veräußerungserlösen vorgesehen.
Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss inklusive Veräußerungserlösen nach Steuern, bezogen auf die Zeichnungssumme, beträgt rund 229 Prozent bei einer geplanten Laufzeit von 18 Jahren.








