(openPR) Zu Beginn des Wintersemesters 2008/2009 an der Hochschule Harz wurden auch die Kooperationen mit den Schulen im Landkreis Harz weiter ausgebaut. Eine besonders enge Zusammenarbeit in vielfältiger Hinsicht besteht seit drei Jahren mit dem Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in Wernigerode. Nun überreichte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann dem stellvertretenden Schulleiter Herbert Siedler und seinem Fachschaftsleiter „Informatik“ Jürgen Kuna am Dienstag, den 7. Oktober 2008, zehn Rechner aus dem Hochschul-Bestand für die Nutzung im Schulunterricht.
„Wir freuen uns sehr, durch die Überlassung von Geräten der Hochschule Harz viele unserer alten Rechner ersetzen zu können“, so Jürgen Kuna bei der Übergabe. „Dies ermöglicht, moderne Medien besser zu nutzen und den Schülern besonders im audio- und visuellen Bereich wertvolle Kenntnisse zu vermitteln. Wir haben vor, Internetzugänge weiter auszubauen und zusätzlich zu unserem Computerkabinett auch Klassen- und Lehrerzimmer auf den technisch neuesten Stand zu bringen“, so Kuna weiter. Auch Rektor Willingmann zeigte sich erfreut: „Es ist unser Ziel, durch Kooperationen wie diese, Schulen der Region aktiv zu unterstützen. Hochschule und Gymnasium arbeiten auch im Informatik-Bereich schon länger erfolgreich zusammen. Beispielsweise sind die zehnten Klassen des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums immer wieder begeisterte und willkommene Gäste in unseren hochmodernen Laboren auf dem Wernigeröder Campus.“
Darüber hinaus bringt sich die Hochschule aber auch direkt in die Ausgestaltung des Unterrichtsprogramms am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium ein. Bereits zum zweiten Mal übernimmt in diesem Schuljahr ein Dozent des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz den Unterricht im Fach Wirtschaftslehre und unterstützt aktiv die qualifizierte Ausbildung der Gymnasiasten. „Dank des Engagements unserer Hochschulkollegen und der Kreativität beider Einrichtungen haben wir hier ein völlig neuartiges Angebot in unserem Kooperationsvertrag verankert, das bei den Schülern auf reges Interesse stößt und sehr gut nachgefragt wird“, berichtet Rektor Willingmann, der ergänzend darauf hinwies, dass auf diese Weise auch das vor drei Jahren ins Leben gerufene Frühstudierendenprogramm der Hochschule für besonders begabte Schülerinnen und Schüler ausgebaut werde.












