(openPR) MONTE-Exklusivinterview mit dem „Nordwand“-Schauspieler
München, 20. Oktober 2008. Für seine Rolle im Film „Nordwand“, der am 23. Oktober 2008 in die Kinos kommt, wagt sich der Schauspieler Florian Lukas in gefährliche Höhen. Im MONTE-Exklusivinterview spricht er offen über seine Erfolgserlebnisse während der Dreharbeiten, aber auch über Ehrfurcht, Angst und Respekt gegenüber dem Extrembergsteigen. „Was ich diesen Sommer gemacht habe, hätte ich letztes Jahr für kompletten Wahnsinn gehalten“, gibt der „Good Bye, Lenin“- Darsteller zu.
Im Film schlüpft der 35-Jährige Florian Lukas in die Rolle des Andi, der zusammen mit seinem Freund Toni (Benno Führmann) als erster die berühmt-berüchtigte Eiger Nordwand bezwingen möchte. Dass diese nicht ohne Grund auch „Mordwand“ genannt wird – erfährt Florian Lukas während der Dreharbeiten hautnah: „Wir haben selbst erlebt wie die Nordwand plötzlich zuzieht und sich in eine Todesfalle verwandelt. Wie innerhalb von 10 Minuten plötzlich hunderte von Lawinen runter donnern. Es regnete rein, die Wolken zogen weiter und die Wand explodierte richtig“.
MONTE, dem Internetportal über Berge und Menschen, gewährt Florian Lukas exklusive Einblicke in die gefährlichen Dreharbeiten: „Natürlich sind auch wir am Eiger über Stellen gelaufen, bei denen schnell Lawinen runter kommen können. Jeder wusste das. Das nimmt man in Kauf“. Doch sind es vielleicht gerade die Situationen „um Leben und Tod“, die Lukas reizen. Zur Vorbereitung absolvierte der Schauspieler ein komplettes Jahr mit intensiven Trainingseinheiten in Kletterhallen und Klettercamps, um am Ende selbst über seine alpine Höchstleistung zu staunen: „Es gibt mir wahnsinnig viel, zu erfahren, dass man doch mehr kann als man glaubt“. Das komplette Interview mit Florian Lukas steht auf www.monte-welt.com.













