(openPR) Was eine Immobilie für einen anderen interessant macht, ist individuell - d.h. von Interessent zu Interessent äußerst uneinheitlich - und hängt darüber hinaus von sozialen und monetären Faktoren ab. Darauf verweist der ImmoVerlag, Grömitz, in seiner jüngsten Veröffentlichung zum Thema Immobilienmarketing.
Als allgemeine Faktoren für eine positive Ausstrahlung von Immobilienangeboten lassen sich - neben einer klar strukturierten Offerte - vor allem Merkmale wie das Wecken von Interesse und Neugier, ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis, eine aussagekräftige Bebilderung und das bekunden eines unzweifelhaften Kommunikationswillen benennen, weiß der Autor und Marketingexperte für Immobilien, Stephan Probst.
Dennoch gibt es für die Immobilienvermarktung Regeln, die zu beschreiben versuchen, worin das gewisse Etwas bei Immobilienangeboten für die Interessenten besteht. So gelten in den Männerköpfen eher Merkmale wie z.B. breite Garagen, schmale Kosten, kleine strukturierte Gärten und großer Komfort als wünschenswert; bei Frauen sind dies, neben der Alltagstauglichkeit wie beispielsweise ausreichend Platz, um den Morgenstress zu umgehen, im Wesentlichen die Anbindung an Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten, Ärzte, aber auch das soziale Umfeld und dessen Status, wenn es darum geht etwas herzeigen zu wollen. Ein Objekt muss nicht immer ein Schönling sein, aber Charme und das so genannte, nicht klar zu umschreibende "gewisse Etwas" sollte das Objekt, das Angebot der Begierde schon haben. Wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Angebotspräsentation ist zweifelsohne die Begeisterungsfähigkeit des Anbieters selbst und dessen Willen sein Angebot vom Übrigen in geeigneter Weise abzuheben, erklärt Probst, der kürzlich unter der Überschrift »Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler« eine kostenlose Info-Seite zum Thema privates Immobilienmarketing ins Netz gestellt hat.
Wie variabel und letztlich beliebig die vorhandenen Eigenschaften von Immobilien sind, die für die Interessenten als Kennzeichen für Angebote mit dem „gewissen Etwas" gelten, wird nach Meinung des Autors bereits angesichts eines einfachen Vergleichs von lustlos herunter geschriebenen Datenexposés und lustvoll gestalteten Bilderexposés deutlich. Bilder sagen eben häufig mehr als 1.000 Worte, wecken Emotionen und erlauben den Verzicht auf subjektive Beurteilungen und Superlative, die letztendlich immer im Ermessen des Betrachters liegen.
Zur Veranschaulichung stellt Probst auf seiner Info-Seite zwei Beispiele für moderne Exposés zum kostenlosen download zur Verfügung. Sie sollen verdeutlichen, wie einfach es ist, mit gewöhnlichen Textprogrammen optimale Angebotspräsentationen zu erstellen.











