(openPR) Experte referiert über moderne Methoden der Handchirurgie
Ohne sie ist ein normales Leben kaum vorstellbar. Ganz selbstverständlich benutzen wir täglich unsere Hände, um Dinge zu greifen, zu heben oder festzuhalten. Wenn aber das Greifen durch starke Schmerzen zur Qual wird, schränken die einfachsten Bewegungen das Alltagsleben sehr stark ein. Ursache können diverse Erkrankungen im Bereich der Hand, der Finger oder des Handgelenks sein.
Eine der häufigsten ist das Karpaltunnelsyndrom: Darunter versteht man die Einklemmung des Mittelnerven im Bereich des Handwurzeltunnels. Schätzungen gehen davon aus, dass rund 20 Prozent aller Frauen und 5 Prozent aller Männer von dieser Erkrankung betroffen sind. Nur die operative Entlastung des Nerven kann verhindern, dass der Nerv einen Dauerschaden erleidet. Dank moderner Behandlungsmethoden kann vielen Betroffenen aber geholfen werden.
Wie genau erklärt Dr. med. Robert Porcher, Facharzt für Handchirurgie und Ärztlicher Direktor der Emma Klinik in Seligenstadt, bei einem Informationsabend über „Moderne Handchirurgie“. Neben dem Karpaltunnelsyndrom stehen auch Arthrose, Krummfingerkrankheit und andere Erkrankungen im Mittelpunkt, für die der Spezialist sowohl die aktuellsten operativen Methoden als auch neue Behandlungsansätze vorstellt. Oberstes Ziel ist dabei immer die Schmerzbeseitigung bei größtmöglicher Funktionserhaltung. Selbstverständlich können Betroffene im Rahmen der Veranstaltung auch Fragen an den Referenten stellen.
Der Informationsabend findet am Montag, 20. Oktober 2008, in der Operativen Praxisklinik Michelstadt in der Frankfurter Straße 35-39 statt. Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr, der Eintritt ist frei. Um telefonische Anmeldung wird unter 0 60 61 / 96 77 44 gebeten.









