(openPR) Der charismatische Halbnigerianer 2schneidig ist als Botschafter der Stiftung" Live to Love" am Sonntag den 12.10.2008 bei den "ASISC Grand 10 Berlin " gestartet. Gemeinsam mit Christian Wiesner lief er bei der 2x5-km-Staffel und erhielt einen Scheck über 100.000,- Euro für die" Live to love Foundation" - Verein zur Unterstützung obdachloser Kinder e.V.
Simon Kasimili und die Marathon-Europameisterin Ulrike Maisch (LAV Rostock) haben die Premiere der ASICS Grand 10 Berlin gewonnen. Bei idealen Wetterbedingungen gingen am Schloß Charlottenburg 5.363 Läufer an den Start, darunter viele prominente Athleten wie zum Beispiel Olympiasieger Dieter Baumann (LAV ASICS Tübingen). Über 50.000 Zuschauer säumten den 10-km-Rundkurs, der unter anderem durch den Berliner Zoo führte. Integriert in das Rennen war eine 2x5-km-Staffel. Hier liefen der aktuelle Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno und der Triathlon-Weltmeister 2007, Daniel Unger, im Team ASICS 1 auf Rang sieben in 32:26 Minuten.
„Wir hatten eine wunderbare Premiere vor einer super Kulisse. Die Strecke ist schnell. Das ist eine gute Basis, um im nächsten Jahr der größte deutsche 10-km-Lauf zu werden“, erklärte Race-Direktor Gerhard Janetzky. Begeistert war auch Dieter Baumann, der mit einer Gruppe von Breitensportlern fünf Minuten vor dem Feld startete und locker nach 48:40 Minuten auf Rang 938 das Ziel erreichte. „Die 10 Kilometer sind eine tolle Strecke, und ich denke, dass sich dieser Lauf gut entwickeln wird“, erklärte Dieter Baumann und fügte hinzu: „Im nächsten Jahr komme ich auf jeden Fall wieder – dann laufe ich richtig!“
Simon Kasimili hatte frühzeitig im Rennen die Initiative ergriffen und die Führung übernommen. Am Ende war er in flotten 28:44 Minuten im Ziel am Schloß Charlottenburg. „Es hat Spaß gemacht, durch den Zoo zu laufen. Aber ich hatte natürlich keine Zeit, nach den Tieren zu schauen“, sagte der Sieger, der die Strecke der ASICS Grand 10 Berlin für sehr schnell hält. „Ich denke, dass wir hier in der Zukunft Weltklassezeiten von 27:30 Minuten sehen werden“, erklärte Simon Kasimili.









